Andi hat die erste Habanero auf seiner Farm gepflückt und hat dann spontan einen Stupidediareifen Artikel geschrieben:
Habanero-Chili (die), aus der Gattung Pflanzus Mortis; Auch bekannt unter den Synonymen: Der Teufel, Belzebub, das Böse, Roter Schrecken, der Tod.
Habanero ist ein Wort aus dem Szinto – Buddhistischen und heißt frei übersetzt „flammender Tod, der nochmal brennt“. Die Habanero-Chili ist für ihre unglaubliche schärfe bekannt und war bis etwa Mitte der Jahres 2011 die schärfste Chili der Welt, bis sie von einer indianischen Züchtung namens Habascharfa (übersetzt: noch schärfer als Habanero) abgelöst wurde, die noch schärfer ist, als die Habanero-Chili.
Aussehen:
Die Habanero-Chili hat eine grob Jalapéno-artige Form, die wiederrum einer Mini-Paprika entspricht, sieht dabei aber noch viel gefährlicher aus. Dies lässt sich auf die unregelmäßigere Form und die orange-rote Warn-/Signalfarbe zurückführen, die, genau wie im Fall von Brokkoli (durch Geschmack und widerwärtiges Aussehen – sieht „Die Simpsons“), vor ihrer Gefährlichkeit warnen soll.
Tödlichkeit:
Die Habanero-Chili ist tödlich! Das heißt, wenn du sie ist, bist du tot! Sofort! Auf der Stelle! Einfach tot!
Manche sollen schon vom Anblick gestorben sein!
Um die Tödlichkeit darzustellen wurde eine spezielle Skala aufgestellt: die Skoville-Skala (von italienisch: sko = so ; ville = viele), in dieser bekommt eine Chili eine Zahl zwischen 0-16 Millionen zugeteilt. Diese Zahl stellt dar, wie viele (deshalb Skoville) ausgewachsene Elefanten die jeweilige Chili innerhalb einer Stunde töten kann! Die Zuordnungszahl von Habaneros liegt bei unglaublichen 350 000 – 500 000! Selbst wenn man nur ein einziges Samenkorn isst und danach SEHR SCHNELL 3 Badewannen voll Wasser austrinkt, würde man noch von der Schärfe sterben.
Publizität der Habanero:
Nichts desto trotz erfreut sich die Habanero einer wachsenden Fangemeinde und ist nun weit über Suizid-Selbsthilfegruppen und Emosekten bekannt.
Diese Entwicklung ist aber auch vor allem dem Fernsehen und den Medien im Allgemeinen zuzuschreiben.
Die Bekanntesten offiziellen Auftritte der Habanero in Filmen waren: „Der Soldat Habanero Ryan“, „Habanero Lektors Rising“, „Habanero Pilgrimm VS The World“, „Chili-Wars – Episode I-VI“ (hier vor allem Episoden I-III: „Die Habanero Bedrohung“, „Die Rache der Habaneros“ und „Der Aufstieg der Habaneros“) aber auch in Büchern findet die Chili häufige Erwähnung. Hier muss natürlich der Spitzenreiter: „Das Habasutra – 99 wirklich scharfe Rezepte“ genannt werden.
Historie:
Geschichtlich gesehen ist die Habanero-Chili vor etwa 65 Millionen Jahren entstanden und ist für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich.
Wiederentdeckt wurde sie von den Inkas, Mayas und Azteken, deren gesamte Kultur und Bevölkerung nach nur 2 Jahren Habanero-Chili Genuss vollständig ausgelöscht war.
Genau in diesem Moment erreichten die Spanier Südamerika, das nun vollkommen verlassen war und brachten die Habanero nach Europa.
Dort brach nur einige Jahre später ein exzessiver Chili Kosum aus und die Habanero rottete Millionen von Europäern dahin. Diese 2 Jahre andauernde Genussmode wurde aufgrund der verbrannten Leichen, die die Habanero hinterlässt „der schwarze Tod“ oder auch „die Pest“ (von lat. Happapestus = unglaublich scharf) genannt.
Kurz darauf wollte sich eine ägyptische Pharaonin mit einer Schlange vergiften und aß eine Habanero, um das Gift der Schlange nicht spüren zu müssen. Sie war tot bevor die Schlange zum Biss ansetzen konnte. Augenzeugen berichten, dass auch die Schlange nur wenige Sekunden später starb. Unzählige weitere geschichtliche Begebenheiten und Verläufe lassen auf das Einwirken der Habanero schließen …
In: Allgemein

Ihr müsst ganz tüchtig auf euch aufpassen!!!Eigentlich wollten wir garnict,dass ihr so gefährliche Arbeiten verrichtet.Schickt doch ein paar Chillis nach Deutschland .mal sehen was hier mit meinen Mitmenschen passiert!!!Drücke euch Mama
Hey ihr zwei!
Gefühlt schon wieder viel zu lange nichts mehr von euch gehört.
Schön, dass ihr eure Zeit so sinnvoll verbringt und stupidedia-Artikel zu schreiben, deren Warnung womöglich tausenden Menschen das Leben rettet.
Bei mir ist nicht viel los außer, dass ich mein Portemonnaie verloren habe. Mit allen Dokumenten etc. Ich hoffe noch, dass es irgendwie zurück zu mir findet und sonst wünsch ich dem Dieb einen grausamen und langsamen Tod.
In diesem Sinne… liebe Grüße aus Bremen.
So ein Mist.Melde dich ,wenn du mal zum essen kommen möchtest.liebe grüsse von Christa
Lebt ihr noch?
Hätte so gene ein paar neue Einträge von euch beiden!!!Ein paar neue Fotos wären auch sehr schön!!!Wir warten auf Schnee.Es soll am Wochenende noch mal schneien.Ganz liebe grüsse aus Okel.Mama,Papa und Inga