Und weiter geht es auf unserer lange Reise durch Australien. Wir sind mitlerweile in den Nothern Territories. Von Mt. Isa bis hier her schon wieder 2500km zurückgelegt. Unsere erste Nacht haben wir bei den Devils Marbles verbracht, lustige, große, glattgeschliffene Granitkugeln (siehe Fotos). Sind dann durch Alice Springs in Richtung KingsCanyon, mussten allerdings vorher nochmal auf einer Restarea übernachten. Bereits auf dem Weg wurde das Wetter zunehmend schlechter. Bei der Ankunft beim Kings Canyon fing es dann auch prompt an zu regnen. Wir habenv für 2 Nächte auf einem Caravanpark eingecheckt (der teuerste und schlechteste Caravanpark den wir jemals gesehen haben, 42$/Nacht) Das Wetter wurde nicht besser, wir gingen dennoch am nächsten Tag in den Kings Canyon. Es ist unmöglich die unglaublichen Felsformationen (Überhänge, eine tropische Oase im Canyon, unglaubliche Farben im Fels und zu guter letzt Steindome, die wie konstruiert aussehn) auch annähernd mit Worten zu beschreiben. An dieser Stelle werden die Bilder hoffentlich einen Eindruck davon vermitteln wie es aussieht. Wir haben einen kleinen Steinturm auf einem der Steindöme gebaut. Und im Endeffekt war es sogar Glück, dass das Wetter nicht besonders gut war – dieselbe Strecke bei Hitze zu laufen wäre schlichtweg unmöglich… Der ganze Wanderweg war ca. 10 km lang, hat knapp über 3 Stunden gedauert, führte zunächst den Canyon an einer Steilwand hoch und senkte sich dann langsam immer am Canyon entlang wieder zum Parkplatz zurück. Zwischendurch kam man durch die Oase in der Mitte (Garden Eden) die nur über gebaute Brücken zu erreichen war. Alles in allem unglaublich schön und Andrejs neuer lieblings Nationalpark.
Tag darauf wachen wir morgens auf, recken unsere Köpfe der frischen Luft des Fenster entgegen und stellen fest, dass der Himmel strahlend blau ist! Zwei Tage Regen waren damit überstanden. An diesem Tag ging es dann zum Uluru. Wir wanderten die gesamte Base des Uluru entlang, was sich nicht gelohnt hat, da wir dadurch die zweite Attraktion des Nationalparks verpasst haben (die Olgas – bei Google eingeben!). Uluru sieht von weitem ohnehin viel beeindruckender aus, als von der Nähe. Nichts destotrotz ist das Farbspiel des Uluru einfach unglaublich und der gesamte Fels ist mit Höhlen durchzogen, die an einigen Stellen an die Gerippe eines gewaltigen Tieres erinnern. Hoch klettern durfte man nicht, da es zu windig war. Nach dem Basewalk gabs erstmal etwas zu essen und danach haben wir mit ungefähr weiteren 200 Menschen den Sonnenuntergang am Uluru betrachtet. Atemberaubend! Auf der Suche nach einem Schlafplatz ist uns dann beinahe ein Dromedar vors Auto gesprungen (die Viehcher leben hier wild) und nach ungefähr 50 km erreichten wir eine Restarea auf der man übernachten durfte und wunderten uns warum wir die einzigen dort sind. Als wir uns umschauten sahen wir etwa 100 m hügelabwärts eine Ansammlung von Lichtern die wir für ein Aborigine-Dorf hielten. Als dann aber immer mehr Autos die Sandpiste zum “Dorf” eingebogen sind, sah ich im Scheinwerferlicht eines der Autos, dass es sich bei diesem “Dorf” um die ganzen anderen Camper handelt.
Nun sind wir in Alice Springs, haben unsere Vorräte wieder aufgestockt, kaufen morgen noch einen zusätzlichen Benzinkanister und wenn alles gut geht sind wir in 4 Tagen in Halls Creek in WA, auf der anderen Seite der Wüste.
Und hier nun ein spontaner Kreativitätserguß von Andrej:
Ode an einen Stein
Oh, du großer roter Stein, der du bist und warst auf immer da.
Welch roter Schein dich gar umgab in rotem Glanze.
Die sanften Falten auf der Spitze deines Hauptes, sanften roten Falten gleich.
Deine Haut, so hart und zäh und rot, wie roter Fels, und doch weich und flüchtig, wie Sand.
Und treten sie auf dir herum in wilder Unwissenheit, so belangst du sie dennoch nicht, ob deiner Weisheit.
Und sieht man deine roten Knochen, so schaudert man nicht, bist du doch rund und rötlich wohlgenährt.
Voller roter Zuversicht wandern die Menschen die alten Pfade deiner Zeremonie, stehts nah an deinem roten Fuße.
Dein Name trägt am Ende doch die Beschaffenheit deines Seins:
Das U für deine Unendlichkeit!
Das L für deine ewige Liebe!
Ein zweites U für die Unsicherheit, die du von uns nimmst!
Das R für deine rote, rauhe Schale und den noch robusteren und roheren Kern!
Und das dritte U für Unser aller gemeinsame Zeit mit dir,
Oh, du großer roter Stein, der du bist und warst auf immer da!
Arbeitsaufgaben
1) a. Gebe den Text in Kurzform wieder.
b. Rezensiere den Text und bewerte ihn objektiv.
c. Finde mindestens 5 Textpassagen im Bezug auf “Personifizierung von Objekten”
(Vergiss nicht, Quellenangaben zu schreiben)
2) Interpretiere, was der mit dem Text zum Ausdruck bringen wollte.
Bewerte außerdem welche Gefühle den Autor zum Schreiben des Textes verleiteten.
3) Verfasse eine Ode oder ein Gedicht zu deinem Lieblingsstein.
English:
And its going on, on our long journey through Australia. We are in the Northern Territories now. We traveled from Mt Isa to this point another 2500km. We spent our first night at Devils Marbles, funny, great, smooth granite balls (see photos). Then we drove thru Alice Springs towards Kings Canyon, but had to spend another night on a rest area just before the National Park. The weather was getting worse. It started raining on arrival at Kings Canyon. We checked in for 2 nights in a caravan park (the most expensive and worst caravan park we have ever seen, 42 $ / night). The weather was still shit, but we decided to go to the Canyon the next day, even with rain. It is impossible to approximately describe the incredible rock formations and the whole canyon with words (overhanging rocks, a tropical oasis in the canyon, incredible colors in the rock, and last but not least natural stone domes) . At this point the pictures will hopefully give an idea of how it looks like. We have built a small stone tower on the top of one of the domes. And in the end it was even lucky that the weather was not very good – the same route would be simply impossible to walk in the heat … The whole trail was about 10 km long, lasted over 3 hours and we first had to climb up to the top of the canyon to walk along the cliffs slowly downhill inbetween of the stonedomes to the gorge and the oasis (Garden of Eden) and from there back to the carpark on the other side. All in all, incredibly beautiful and Andrews new favorite National Park.
We woke up on the next morning, stretching our faces to the fresh air at the window and noticed that the sky is bright blue! Two days of rain were over. On that day we went to Uluru. We walked along the entire base of Uluru, which was not worth it, because we have missed the second attraction of the National Park (the Olgas – Enter at Google). Uluru looks from distance much more impressive anyway. Nevertheless the play of colors of Uluru is just awesome and the whole rock is dotted with caves, reminds to the skeleton of a huge animal at some places. Couldn’t climb up the rock. It was closed because of the wind. We ate something after the base walk and then we have seen the sunset with another 200 people^^. Breathtaking! Looking for a place to sleep we nearly had an accident cause of a dromedare and after about 50 km we reached a rest area to sleep on. We wondered why we are the only ones there. When we looked around we saw lights about 100 meters down the hill which we thought was an Aboriginal village. As more and more cars drove down the dirt road to the “village”, I realized that the “village” was an extension of the rest area and all the other people there camping downhill.
Now we are in Alice Springs, have filled up our stocks but still have to buy an extra fuel container and if all goes well we’ll arrive in Halls Creek, WA, in 4 days.
And in Russian this time:
И она идет на наше долгое путешествие по Австралии. Мы находимся в Северном mitlerweile территориях. Гора Иса ездил до этого момента еще 2500 км. Наша первая ночь мы провели в Devils мрамор, смешные, большие, гладкие шары гранита (см. фото). Затем Элис-Спрингс на Кингс-Каньон, но пришлось остаться, прежде чем снова в зону отдыха. Уже по дороге погода ухудшается. По прибытии в Кингз-Каньон, затем быстро пошел дождь. Habenv Мы проверили в течение 2 ночей в караван-парк (самая дорогая и худшего караван-парк, который мы когда-либо видели, 42 $ / сутки) не погода лучше, но мы пошли на следующий день в Каньоне Королей. Это невозможно, невероятные скальные образования (свесы, тропический оазис в каньоне, невероятные цвета в скале, и не в последнюю очередь каменный купол, на внешний вид разработан) приблизительно описать словами. На данный момент фотографии, надеюсь, даст представление о том, как она выглядит. Мы построили небольшую каменную башню на одном из Steindöme. И в конце концов, даже повезло, что погода была не очень хорошо – по тому же маршруту было бы просто невозможно ходить в жару … Вся тропа была около 10 км, длился чуть более 3 часов, первоначально привело каньон высоко на скале и упал медленно вдоль каньона к стоянке обратно. В период, они пришли через оазис в центре (райского сада), которая была доступна только через мосты, построенные. В общем, невероятно красивый и новый фаворит Андрей национального парка.
На следующий день мы просыпаемся утром, растянуть наши умы свежего воздуха к окну и заметили, что небо ярко-синее! Два дня дождей пережил это. В тот день мы поехали в Улуру. Мы гуляли по всей базе Улуру, что не стоит, потому что мы пропустили во втором привлечение национального парка (Олгас – Введите в Google). Улуру с расстояния в любом случае выглядит гораздо более впечатляюще, чем рядом. Ничто не является тем не менее, игра цветов Улуру просто невероятно, и весь рок усеяна пещерами, напоминают некоторые части скелета огромного животного. Может подниматься, так как оно было слишком ветрено. После того, как база Walk gabs что-нибудь поесть, а потом мы видели еще около 200 человек на закате на Улуру. Захватывающие дух! Ищете место для сна, то мы почти верблюд перед прыжками в моей машине (Viehcher живут дикие здесь), и примерно через 50 км мы достигли отдыха на ночь мы могли бы и мы задавались вопросом, почему мы единственные, кто там. Когда мы смотрели вокруг мы увидели около 100 метров вниз по склону представляет собой набор огни, которые мы считали аборигенов деревни. Все больше и больше автомобилей, но по грунтовой дороге к «деревне» включен, я увидел фары автомобиля, что именно эта «деревня» для всех остальных отдыхающих.
Сейчас мы находимся в Алис-Спрингс, пополнили наши запасы, чтобы купить завтра, дополнительный газ, и если все пойдет хорошо, мы в течение 4 дней в Halls Creek в Вашингтон, по другую сторону пустыни.
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Devils Marbles – Teufels Murmeln
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Devils Marbles – Teufels Murmeln
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Feld der Steine
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Crushed Egg – Zerbrochenes Ei
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Hügel voller Murmeln
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Nightsky – Nachthimmel
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Impressive look – Atemberaubender Blick
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Stonedome at Kings Canyon
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Kings Canyon
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Petrified Seaground – Versteinerter Meeresgrund
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Our stone tower
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The old Aborigine bridge – die alte Aborigine Brücke
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Overhanging rockformations – Überhang
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Nice view – Schöner Ausblick
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Kings Canyon
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Kings Canyon
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Kings Canyon
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Kings Canyon
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The oasis – Die Oase
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Kings Canyon
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Cave – Höhle
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Kings Canyon
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Wave under Ayers Rock – Steinwelle am Fuße von Ayers Rock
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Ancient Bones – Alte Knochen
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Ayers Rock – Eier Stein
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New car… very economic – neues Auto… sehr ökonomisch
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Sunset – Sonnenuntergang
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Sunset – Sonnenuntergang
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Nightsky at Uluru
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Finally some meat – Endlich Fleisch
In: Allgemein