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Viele neue Bildaz!

19, Februar 2012 Von

Soso… Wir sind immer noch in Stanthorpe. Ich wurde Ende des Monats aus nicht bekannten Gründen von meinem Farmer gefeuert. Habe aber direkt einen neuen Job auf einer Apfelfarm bekommen :) Dort darf ich selber Traktor fahren, Pausen machen wann ich möchte und ich arbeite mit Anja zusammen. Also ist es sogar noch besser als vorher ^.^ Andi ist immernoch auf seiner Farm.

Heute waren wir in einem Nationalpark. Andrej hat sich dafür extra frei genommen. Joa. Hier passiert halt sonst nicht so viel. Hier sind ein paar Bilder ^.^ vom Australia Day… unserem Campground…. unserer Arbeit und dem Nationalpark heute :)

 

 


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Habanero Chili

19, Januar 2012 Von

Andi hat die erste Habanero auf seiner Farm gepflückt und hat dann spontan einen Stupidediareifen Artikel geschrieben:

 

Habanero-Chili (die), aus der Gattung Pflanzus Mortis; Auch bekannt unter den Synonymen: Der Teufel, Belzebub, das Böse, Roter Schrecken, der Tod.

Habanero ist ein Wort aus dem Szinto – Buddhistischen und heißt frei übersetzt „flammender Tod, der nochmal brennt“. Die Habanero-Chili ist für ihre unglaubliche schärfe bekannt und war bis etwa Mitte der Jahres 2011 die schärfste Chili der Welt, bis sie von einer indianischen Züchtung namens Habascharfa (übersetzt: noch schärfer als Habanero) abgelöst wurde, die noch schärfer ist, als die Habanero-Chili.

 

Aussehen:

Die Habanero-Chili hat eine grob Jalapéno-artige Form, die wiederrum einer Mini-Paprika entspricht, sieht dabei aber noch viel gefährlicher aus. Dies lässt sich auf die unregelmäßigere Form und die orange-rote Warn-/Signalfarbe zurückführen, die, genau wie im Fall von Brokkoli (durch Geschmack und widerwärtiges Aussehen – sieht „Die Simpsons“), vor ihrer Gefährlichkeit warnen soll.

 

Tödlichkeit:

Die Habanero-Chili ist tödlich! Das heißt, wenn du sie ist, bist du tot! Sofort! Auf der Stelle! Einfach tot!

Manche sollen schon vom Anblick gestorben sein!

Um die Tödlichkeit darzustellen wurde eine spezielle Skala aufgestellt: die Skoville-Skala (von italienisch: sko = so ; ville = viele), in dieser bekommt eine Chili eine Zahl zwischen 0-16 Millionen zugeteilt. Diese Zahl stellt dar, wie viele (deshalb Skoville) ausgewachsene Elefanten die jeweilige Chili innerhalb einer Stunde töten kann! Die Zuordnungszahl von Habaneros liegt bei unglaublichen 350 000 – 500 000! Selbst wenn man nur ein einziges Samenkorn isst und danach SEHR SCHNELL 3 Badewannen voll Wasser austrinkt, würde man noch von der Schärfe sterben.

 

Publizität der Habanero:

Nichts desto trotz erfreut sich die Habanero einer wachsenden Fangemeinde und ist nun weit über Suizid-Selbsthilfegruppen und Emosekten bekannt.

Diese Entwicklung ist aber auch vor allem dem Fernsehen und den Medien im Allgemeinen zuzuschreiben.

Die Bekanntesten offiziellen Auftritte der Habanero in Filmen waren: „Der Soldat Habanero Ryan“, „Habanero Lektors Rising“, „Habanero Pilgrimm VS The World“, „Chili-Wars – Episode I-VI“ (hier vor allem Episoden I-III: „Die Habanero Bedrohung“, „Die Rache der Habaneros“ und „Der Aufstieg der Habaneros“) aber auch in Büchern findet die Chili häufige Erwähnung. Hier muss natürlich der Spitzenreiter: „Das Habasutra – 99 wirklich scharfe Rezepte“ genannt werden.

 

Historie:

Geschichtlich gesehen ist die Habanero-Chili vor etwa 65 Millionen Jahren entstanden und ist für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich.

Wiederentdeckt wurde sie von den Inkas, Mayas und Azteken, deren gesamte Kultur und Bevölkerung nach nur 2 Jahren Habanero-Chili Genuss vollständig ausgelöscht war.

Genau in diesem Moment erreichten die Spanier Südamerika, das nun vollkommen verlassen war und brachten die Habanero nach Europa.

Dort brach nur einige Jahre später ein exzessiver Chili Kosum aus und die Habanero rottete Millionen von Europäern dahin. Diese 2 Jahre andauernde Genussmode wurde aufgrund der verbrannten Leichen, die die Habanero hinterlässt „der schwarze Tod“ oder auch „die Pest“ (von lat. Happapestus = unglaublich scharf) genannt.

Kurz darauf wollte sich eine ägyptische Pharaonin mit einer Schlange vergiften und aß eine Habanero, um das Gift der Schlange nicht spüren zu müssen. Sie war tot bevor die Schlange zum Biss ansetzen konnte. Augenzeugen berichten, dass auch die Schlange nur wenige Sekunden später starb. Unzählige weitere geschichtliche Begebenheiten und Verläufe lassen auf das Einwirken der Habanero schließen …


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UPDATE!!!! Frohe Schlumpftage / Weihnachten in Australien

25, Dezember 2011 Von

Und schon wieder ist mehr als ein Monat vergangen seit dem letzten Blog-Eintrag.

Erstmal allen Frohe Weihnachten :)

Hier in Australien hat man trotz der ganzen Weihnachtsdeko und den Weihachtssüßigkeiten nicht das Gefühl, dass es wirklich Weihnachten ist. Es ist einfach viel zu warm ^^ Vielen Dank an alle die an Weihnachten an uns gedacht haben und zumindest eine Karte geschickt haben.

Also erstmal zu dem was wir den letzten Monat gemacht haben.

Ich arbeite seit dem 18.11 auf Sam Riccas Farm. Bis letzter Woche Donnerstag (15.12) haben wir Nektarinen gepflückt, gepackt, gegessen; Bäume geschnitten; Paprika gepflanzt oder hochgebunden oder Unkraut gezupft. Nektarinen haben wir nun keine mehr, also haben wir am Montag angefangen Paprika zu pflücken, ein wirklich mega anstrengender Job, da man

1.Sich die ganze Zeit bücken muss

2. Die Eimer die wir voll machen unendlich schwer sind.

3. Wir nicht mehr durch Bäume vor der Sonne geschützt sind

Ansonsten ist meine Farm aber echt supercool. Ich arbeite im Moment mit Sam, seinem Vater Joe, und 2 Leuten von dem Caravan Park zusammen (Moon, Percy). Sams Kinder (Joel (4) und Daniel(7)) sind auch immer von 9-12 Uhr dabei und fahren entweder auf ihren Motorräder rum (ja, die beiden haben wirklich kleine Yamaha Motorräder), spielen mit ihren Traktoren oder helfen uns ein wenig.

Seit dem 22.11 ist auch Anja hier, für diejenigen die sie nicht kennen: Eine Freundin, die ich seit der neunten Klasse kenne. Wir hatten zusammen Gesangsunterricht, waren in Paris und hatten auch sonst immer viel Spaß :) Am 12.12 hatte sie Geburtstag, nicht sonderlich spektakulär hier in Stanthorpe. Aber wir hatten 2 Kuchen und 2 Flaschen Wein UND beide am nächsten Tag frei, an dem wir Schwimmen gegangen sind.

Wir beide würden gerne irgendwann die Tage nach Byron an den Strand fahren, ein wenig Weihnachtsurlaub machen :) hoffentlich klappt das…

An freien Tagen mache ich Dinge wie: Wäsche waschen, Dan Brown Bücher lesen („Digital Fortress“ ist durchgelesen, bin gerade dabei „The Da Vinci Code“ zu lesen) einkaufen, kochen … also Frauen Arbeit wie mein Boss zu sagen pflegt.

Andrej sitzt dann entweder an seinem Laptop oder geht Angeln/Jagen. Abends werden wir relativ häufig zum Essen bei Ian (Hausmeister vom CaravanPark und Fisch/Jag Kamerad von Andi) oder Mic (Andrejs Arbeitskollege)und Jenn (seiner Frau) eingeladen. Jeden Donnerstag ist Payday und Pizzastag :) Also optimal. Die Pizza da unten bei den Fotos war umsonst, da sich dumme Menschen welche bestellt aber nicht abgeholt haben :D

Vor ungefähr einer Woche hat Anja auf einem Weingut einen Tag ausgeholfen und wurde zu einer Weihnachtsfeier eingeladen, zu der sie eine Person mitnehmen durfte. Das war natürlich dann ich ;)

Die Weihnachtsfeier war echt total schön, viele der geladenen Gäste konnten Gitarre spielen und singen, was sie dann auch gemacht haben :) Außerdem gab es eine Frau die im Theater arbeitet, sie hat Gedichte vorgetragen. Außerdem durften wir Wein trinken (Gratis Alkohol!! wuhu!) und es gab Fingerfood. Am nächsten Tag waren wir noch einmal da, um Wein für Mics Eltern (Weihnachtsgeschenk) zu kaufen. Letzendlich saßen wir über eine Stunde bei ihnen und haben sogar ein Jobangebot für Mitte/Ende Februar bekommen. Wein ernten. Genau das was ich hier gerne machen würde :) Also bleiben wir vielleicht sogar NOCH länger im langweiligen Stanthorpe.

Da Andrej am 18.Mai fliegt hätten wir dann noch etwa 6-9 Wochen um von hier über Townsville (Tauchen) und Uluru an die Westküste zu fahren, was locker reichen dürfte.

UPDATE: Weihachten (also am 25.12) waren wir bei Mik und Jenn. Die Geschenke für die beiden sind dummerweise nicht rechtzeitig angekommen. Mal schauen wann die kommen. Aber wir haben Geschenke bekommen. Wein, Schokolade, Kekse von Coles, ein Buch (http://www.amazon.de/127-Hours-Canyon-schwierigsten-Entscheidung/dp/3548374085/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1325038999&sr=1-1 siehe Foto) und es gab natürlich ganz viel zu essen :) wunderbarer Tag!

Am 26. sind Anja und ich nach Byron gefahren (fast 4 Stunden fahrt) um ein paar Bilder am Strand zu machen, das gratis Internet in Byron zu nutzen und einfach mal aufzuspannen. Auf dem Weg dorthin haben wir ein Aldi gefunden und sind dort direkt mal rein, weil ich mir schon gedacht habe, dass man irgendetwas deutsches da kaufen kann. Und was haben wir gefunden?? Lebkuchen und Schwarzbrot. Absolut mega super cool :)


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Neue Bilder aus Stanthorpe

4, Dezember 2011 Von

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Arbeit, Arbeit, Arbeit

16, November 2011 Von

Ohweh, unser letzter Beitrag ist ja nun schon ewig her. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir die meiste Zeit mit Arbeiten verbracht haben.

  1. Arbeiten in Stanthorpe

Dienstag den 25.10 habe ich dann meinen zweiten Job bekommen, Sue kam morgens, als ich noch im Zelt lag zu mir und sagte: „Ich habe einen Job für dich, der Farmer kommt in 30 Minuten um dich abzuholen!“. Erstmal Panik, dass ich es in der Zeit gar nicht schaffe mich fertig zu machen. Schnell aufgestanden, Zähne geputzt, Lunch gemacht und dann mit unserem Auto nach vorne gestellt und auf den Farmer gewartet. Dann kam auch schon der Farmer, Dallas. Er ist dann ins Auto gestiegen, damit er mir sagen kann, wo ich langfahren muss. Nach etwa 20 Minuten kamen wir auf einem Snow Peas (Erbsen) Feld an, die ich dann pflücken sollte, und Dallas hat mir gesagt, dass wenn ich gute Arbeit leiste auch länger für ihn arbeiten kann. Der erste Tag war sehr kurz, wir haben nur etwa 4 Stunden gepflückt, aber ich sollte wiederkommen. Die folgenden Arbeitstage habe ich meistens von 6-15 Uhr gearbeitet, manchmal etwas länger, und manchmal durfte ich bereits um 13 Uhr gehen. Letzendlich habe ich dann 3 Wochen auf seiner Farm gearbeitet (bis Donnerstag, 10.11) , als er Claire (eine Schottin, die mit mir zusammen gearbeitet hat) und mir gesagt hat: „Ab morgen brauch ich euch nicht mehr“, wir waren beide ziemlich verwirrt, weil wir davon ausgegangen waren, dass wir noch 3 weitere Wochen plücken und danach dann packen.

Am letzten Samstag konnte ich einen Tag auf einem Weingut arbeiten, der Besitzer wohnt eigentlich in Brisbane und hat dort seine eigene Bank, er fliegt (!!!) aber jedes Wochenende mit seinem eigenen Flugzeug zu seiner Farm hier in Stanthorpe. War ein sehr angenehmer Arbeitstag an dem ich Stöcke und Blätter von dem Wein abreißen musste die zu weit unten wachsen. Um 12 hatten wir eine 1 stündige Mittagspause, in der er uns Burger gemacht hat und wir uns unterhalten haben. Um 15 Uhr hatten wir dann Feierabend und ich habe noch ein Glas Wein bekommen – MEGA lecker *___*

Jetzt warte ich immer noch auf einen neuen Job, der dann hoffentlich auch mal für länger ist…

Andrej: Ich arbeite immer noch auf meiner ersten Farm. Auf der Farm hat sich nicht viel verändert, bis auf die Tatsache, dass ich mitlerweile auch Gabelstapler fahre und mehr Aufgaben zugeteilt bekomme. Johann arbeitet nicht mehr mit mir auf der Farm, dafür habe ich einen deutlich symphatischeren Typen an die Seite gekriegt, mit dem ich mich auch ansonsten sehr gut verstehe (Tobias). Meine Aufgaben sehen wie folgt aus: Wir hauen immer noch Stäbe auf den Tomatenfelder rein, wir tragen immer noch Steine von den neuen Feldern, wir verlegen immer noch Bewässerungsanlagen, wir ziehen jetzt aber zusätzlich noch Drähte auf den Tomatenfeldern, reparieren Bewässerungsanlagen, entfernen Unkraut und das spaßigste an allem: Tobi und ich pflanzen Tomaten, Chili und Habanero Chili. Beim Pflanzen sitzen wir hinter einem Traktor der von einem der Angestellten gefahren wird, auf einem speziellen Anhänger. Eine große Walze sticht die Löcher für die Pflanzen vor und wir setzen die Pflanzen in die Löcher und schieben Erde darüber. Immer abwechselnd, ein Loch Tobi, ein Loch ich usw. Wir haben uns entzwischen entschieden länger zu hier in Stanthorpe zu bleiben, da ich bis einschließlich Februar auf meiner Farm arbeit habe. Meine Arbeitswoche besteht jetzt immer aus etwa 50 Stunden… ich (wir) werde/n reich! :D

 

  1. Freizeit in Stanthorpe

Wir haben aber auch einige Sachen in unserer Freizeit gemacht, heißt an Tagen an denen wir komplett frei hatten, oder eben nach der Arbeit. Weil es hier unendlich viele Fische gibt, und man im Geschäft wegen der zu hohen Preise keine kaufen kann ^^ haben wir uns eine Angel gekauft. Das Bild von den Fischen die Andi, Tobi und Ian (der Hausmeister des Campingplatzes) gefangen haben ist ja bereits hier hochgeladen. Haben übrigens sehr gut geschmeckt :) Am 30.10 waren wir zum BBQ bei Ian eingeladen, das erste mal in einem richtigen Wohnhaus xD war irgendwie ein lustiges Gefühl. Er hat sich richtig viel Mühe gemacht, und es war ein echt schöner Abend. Das Lamm was er für uns gemacht hat, hatte er 4 Stunden lang in seinem ultradeluxe BBQ-Grill, es gab außerdem Kartoffeln, Kürbis, Möhrchen und als Nachtisch Eis mit Erdbeeren.

Eine Woche später, an dem Samstag hat Andrej Michael geholfen die Schafe zu scheren, ich musste allerdings bis um 16:00 arbeiten und konnte deswegen erst zum essen dazukommen. Die Schafe sind unglaublich süß xD ich liebe Schafe. Es gab ein weißes und ein schwarzes Lamm, das weiße habe ich sogar auf dem Arm gehabt, aber es hatte mega Angst vor mir, also hab ich es nach kurzer Zeit wieder runtergelassen. Wir haben dann zusammen mit Michael und Jennipher das BBQ vorbereitet, diesmal gab es Shrimps, Würstchen, Beef-Burger, Salat und einen superleckeren Weißwein. Wir werden wahrscheinlich auch Weihnachten bei den beiden (und ihren Eltern) feiern :)


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Kangaroo Counting

4, November 2011 Von

Leider im Moment noch nicht voll implementiert… Ich bin ja so ein Noob *heul*

Das sagenumwobene “Kangaroo-Counting” führen Hanna und ich schon seit Beginn der Reise. Hier nun die erste Veröffentlichung:

 

Hanna’s gesehene Kanguruhs:

tot           -  21

lebendig -  24

Hanna’s gesehene Schlangen:

Würgeschlangen -  1

Giftschlangen       -  0

 

Andrej’s gesehene Kanguruhs:

tot           -  21

lebendig -  42

Andrej’s gesehene Schlangen:

Würgeschlangen -  1

Giftschlangen       -  2


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Bilder aus Stanthorpe

3, November 2011 Von

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Arbeit und Leben in Stanthorpe :)

23, Oktober 2011 Von

Andrej:

Für mich begann die Arbeit schon am zweiten Tag, den wir hier in Stanthorpe verbracht haben. Ich wurde mit einem anderen Jungen (Johann) eingeteilt, der erst fünf Minuten vor uns eingecheckt hatte, für einen Bauern „Männerarbeit“ zu erledigen. Was das genau war, konnten weder er noch ich bei dem Sammelsorium an fremden Begriffen leider nicht verstehen. Diesmal gab es einen richtigen Vertrag mit der Angabe von Steuernummer und Adresse und vor allem mit einem vollem Namen. Schonmal deutlich besser. Auch wenn ich nicht wusste, wieviel Arbeit es pro Tag gibt, waren auch die 19,20 $ deutlich besser, als die ca. 9 $ pro Stunde in Gatton. Morgens um 5:30 Uhr fuhren wir dann los und waren, nachdem wir einmal falsch abgebogen waren immernoch fünf Minuten zu früh. Die Arbeit für den ersten Tag bestand aus drei Aufgaben. Uns wurde vom Bauern einer seiner festangestellten Arbeiter zur Seite gestellt (Jack). Wir arbeiteten auf einem Tomatenfeld. Eine Person musste einen uralten Traktor mit einer Wassertonne als Anhänger fahren, der eine Maximalgeschwindigkeit von 26 km/h hatte. Der Zweite bediente eine Spritzdüse, die mit der Wassertonne verbunden war, um mit einem Hochdruckstrahl alle 10 Meter ein Loch in den Boden zu schießen und der Dritte stellte in ebendieses Loch einen ca. 1,50 m hohen Stab und rammte ihn mit einer speziellen 10 kg schweren Apparatur ungefähr einen halben Meter in den Boden. Ein wirklich harter Job, vor allem, wenn die Minuten während der Mittagshitze nicht vergehen wollen. Der Sinn dahinter ist, dass die Saison vor allem hier in den Bergen jetzt erst anfängt, die Tomatenpflanzen also erst ungefähr 20 cm hoch sind. Zwischen die Stäbe werden später Drähte gespannt, damit die Tomaten an den Drähten hochwachsen können. Der erste Tag war für uns 8 Stunden lang… 152 $ in einem Tag. Somit ca. die Hälfte von dem Geld, das Hanna und ich in 5 Tagen in Gatton verdient haben… Zweiter Tag und wir fahren erst um 5:45 Uhr los. Schließlich kennen wir ja jetzt den Weg. Zunächst war wieder die Arbeit auf dem Tomatenfeld angesagt. Nach der Mittagspause wurden wir dann aber mit Jack und einem anderen Arbeiter (Michael) zu einem neugepflügten Feld geschickt, auf dem vorher Wein wuchs, jetzt aber etwas anderes angepflanzt werden sollte. An das Feld schließt ein Damm und ein Wasserrückhaltebecken an, die als ich zum ersten mal da war noch gebaut wurden. Wir sollten das gesamte Feld auf Steine und Äste durchsuchen, damit diese später nicht im Weg rumliegen. Ich fing an mich mit Michael zu unterhalten (mit Jack kann man sich nicht unterhalten da er um die 120% des Tages Musik hört) und das Eis war dann endgültig gebrochen, als sich herausstellte, dass wir beide für je 2 Jahre in der Armee waren. Als wir dann anfingen einen Bewässerungsgraben auszuheben, durch den später Rohre vom Wasserrückhaltebecken führen sollen, stellten wir uns nebeneinander und redeten die letzten zwei Stunden der Arbeit miteinander über verschiedenste Themen. 9 Stunden Arbeit, total verschlammte Stiefel, die ersten drei geplatzten Blasen an den Händen und eine Menge Spaß :-) Dritter Tag und der erste für Hanna. Wir verbrachten den ganzen Tag in dem Wasserrückhaltebecken, in dem eine Folie ausgelegt werden sollte. Heißt wir waren mit 8 Leuten einen kompletten Tag damit beschäftigt, Steine aus dem rauszuschleppen (von Kieselstein bis 100 kg Brocken war alles dabei). 8 Stunden Arbeit und brennende Hitze um die Mittagszeit… Mein vierter Tag bestand zunächst wieder aus der Arbeit auf dem Tomatenfeld, die aber nach zwei Stunden abgeschlossen war. Danach hieß es wieder Steine aus dem Becken rausholen (ein paar sind tatsächlich übersehen worden) und zu guter Letzt, die mehrere Tonnen schweren Felsen mit einem reißfesten Flies zu überdecken, damit die Folie später nicht beschädigt wird. Kurz nach der Mittagspause wurde die insgesamt 1,8 Tonnen schwere Folie mit Gesamtmaßen von 60×70 m von einem hinten ziemlich durchhängenden Toyota Landcruiser gebracht. Mit über 40 Leuten haben wir dann die Folie ausgebreitet, danach wurden Johann und ich in einer Baggerschaufel sitzend wieder zum Haus zurückgefahren und es gab Bier für alle Helfer und Arbeiter. 9 Stunden voll Spannung Spaß und Abenteuer. Ps.: Ich habe mich so gut mit Michael unterhalten, dass er mir dann auch erzählt hat, dass er erst 1,5 Jahre zuvor nach Stanthorpe gezogen ist und hier 30 Acre Land mit Vieh besitzt. Ich habe ihm vorgeschlagen, dass ich, wenn ich neben der Arbeit noch Zeit habe, ein bisschen aushelfen könnte. Er hat zugestimmt, wir haben Nummern ausgetauscht und nächstes Wochenende gehts den Schafen an die Wolle. xD

 

Hanna:

Ich habe diese Woche nicht so viel zu erzählen wie Andrej, da ich wie er bereits geschrieben hat nur einen Tag gearbeitet habe. Die freie Zeit hier auf dem Campingplatz habe ich also zum großen Teil damit verbracht mit den anderen Leuten ohne Job Karten zu spielen. Zu Beginn nur 2 Deutsche (Nora, Svenja), 2 Franzosen (Laura, Ludo), eine Britin (Phillipa), und einem Koreaner (Dong). Mitlerweile können so ziemlich alle hier auf dem Campingplatz Durak, und jeder der hier neu ankommt kriegt es beigebracht… Mitlerweile sind es glaub ich etwa 20 Leute die das Spiel können und auch immer gerne mitspielen :) Am Freitag hatten wir ein BBQ für das Nora, Svenja und ich Geld eingesammelt haben und dann Freitag morgens einkaufen zu gehen. Und jetzt der spannende Teil: Wir steigen also ins Auto ein, schnallen uns an, ich starte den Wagen. Auf einmal fängt Svenja an zu schreien, ich gucke nach links auf den Beifahrersitz, und auf ihrem Schoß sitzt eine kleine Tarantel (also eine Spinne so groß hat man sie in Deutschland so gut wie nie xD) Kupplung losgelassen und alle iwie so schnell wie möglich aus dem Auto raus. Es muss unglaublich gut ausgesehen haben xD Leider hat keiner das gefilmt ^^ Diese Spinne ist übrigens für die meisten Todesfälle in Australien verantwortlich, nicht etwa, weil sie giftig ist (bekannterweise ist der Biss einer Tarantel ungefähr so schlimm wie ein Wespenstich, also absolute ungefährlich) sondern, weil sie von außen in die Lüftungsschächte eines Autos krabbelt, es sich dort gemütlich macht, um dann irgendwann in den Innenraum des Autos zu hüpfen und die Leute zu erschrecken, die dann das Lenkrad verreißen und somit einen Unfall bauen. Wir hatten also Glück, dass sie schon rausgekommen ist bevor wir auf dem Highway waren. Das allerbeste an der Geschichte war sowieso, dass Nora noch am Tag zuvor davon gelesen hatte und sich gedacht hat : ach, sowas passiert mir bestimmt nicht ^^ Die Spinne hat diesen Vorfall übrigens überlebt ^^ Wir haben sie aus dem Auto rausgebracht und sie hat sich in einen Baum eingenistet. Das BBQ am Abend war auch sehr cool. Ein anderer deutscher und der Franzose (Tobi und Ludo) haben von ihrem Farmer etwa 5 Kilo Wild und Spargel geschenkt bekommen, Svenja, Nora und ich haben wie bereits erzählt alles andere eingekauft (Würstchen, Salat, Kartoffelsalat, Brot etc.) und so saßen wir dann bei leckerem Goon *hust* (das billigste Gesöff hier in Australien, und das einzige was man überhaupt bezahlen kann, ganz billiger Wein in 4 Liter Kanistern für 11 Dollar, der rote davon ist etwa so wie Sangria) und wirklichwirklich geilem Essen alle gemütlich zusammen. Ich denke wir waren etwa an die 25 Leute :) (deutsche, franzosen, briten, schweden, koreaner, japaner) Jetzt haben Andi und ich allerdings Grippe, was eher uncool ist, weil Andi morgen wieder arbeiten muss. Aber so wie ich ihn kenne ist der morgen wieder fit. Für mich gibt es bis jetzt immer noch keinen Job, aber ganz bald werden hier mehr Jobs frei als hier Leute sind :)


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Stanthorpe

18, Oktober 2011 Von

Nach einer Woche Arbeit in Gatton sind wir vorgestern, am Sonntag relativ spontan aus Gatton abgehauen um nach Stanthorpe zu fahren. Der Grund dafür: zu schlechte Bezahlung und schwarz Arbeit in Gatton und die Aussicht auf einen 20 Dollar pro Stunde Job in Stanthorpe.

Nachdem wir also den letzten Tag in Gatton noch mit Tobi und Tina im Schwimmbad verbracht haben, haben wir uns auf den Weg gemacht und uns natürlich prompt verfahren ;) Da die Gegend in der wir dann waren aber so hübsch war, haben wir Andrejs GoPro vorne am Auto angebracht und wunderbare Aufnahmen gemacht. Als wir dann Abends eine RestArea mit ca 5 Campervans sahen, entschieden wir uns ebenfalls die Nacht dort zu verbringen und am nächsten morgen nach Stanthorpe zu fahren. (Da gab es schon wieder so einen mega agressiven Vogel, die greifen einen einfach an, weil die meinen, dass man den Eiern von denen iwas will…. dumme Tiere)

Angekommen in Stanthorpe, gestern morgen. Sue hat uns freundlich begrüßt, wir haben eingecheckt, und Andrej hat direkt nen Job bekommen :) Da hat er dann also heute angefangen. 8 Stunden gearbeitet zu einem Stundenlohn von ich meine 19,20 Dollar… Für den Campingplatz bezahlen wir pro Woche 150 Dollar. Und solange ich noch keinen Job habe, mache ich halt andere Dinge, heute habe ich Wäsche gewaschen und war einkaufen, außerdem hab ich das Auto sauber gemacht. Morgen werd ich wohl die Vorhänge für die Autofenster nähen, wenn nicht noch ein Job reinkommt.

Und so bleiben wir erstmal 3 Monate hier :)

 


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von Surfers nach Gatton

11, Oktober 2011 Von

Diese Geschichte wurde verfasst von Käptn Blubber (Stufe 11) und könnte missverständliche oder schlichtweg erlogene Inhalte enthalten!

Unterstrichene Textpassagen wurden von führenden Forschern als zu mindestens 50% wahrheitsgemäß eingestuft.

Aus der Alten Welt (Surfers Paradise) in die Neue (Mooball Beach)

Wir schreiben das Jahr 2011. Nach unserem Ausbruch aus den hotelverseuchten Gestaden konnten wir uns ins etwa 70 Seemeilen entfernte Pottsville retten.

Die Einheimischen Ureinwohner schienen diesmal keine menschenfressenden Geldhaie zu sein und wir entschieden hier zu rasten um uns zu sammeln und die Vorräte aufzustocken.

 Wir schreiben Mittwoch, den 28., wenn ich mein Zeitgefühl in den tödlichen Dschungeln des Nordens nicht eingebüßt habe. Ein frisch entdeckter Lausbefall zwingt uns dazu unsere Haarpracht, die wir nur kurz zuvor erst vorm skalpieren bewahren konnten, restlos abzuschneiden.

An dem verlassenen Strand, den wir uns nun zur Ruhestätte erwählt haben, ist ein leichtes nicht aufzufallen und so fielen sie alle, Strähne für Strähne herab, vom Wind davongetragen.

Da wir unser Jagdgerät erst kürzlich an die nördlichen Wilden verloren haben, sind wir gezwungen auf der Jagd nach Truthähnen Zwillen und grobe Steine zu verwenden.

Wir fanden exotische Muscheln und ganze Schwärme von fliegenden mindestens 5 Meter großen Haien. Sie sprangen im minutentackt 30 Meter in die Luft, um die vorbeifliegenden Strauße zu fangen.

Als wir eines der Straußeneier fanden, spielten wir damit Beachball, eine hiesige Variante von Tennis, bis das Ei zerbrach.

 Durch die ruhige Lage motiviert, entschieden wir auch mal wieder auszumisten und die alten Lumpen unserer Verstorbenen auszulüften, der Eistee habe sie gnädig!

Alles in allem verbrachten wir 5 Tage an diesem tückischem aber auch schönen Stückchen Land. Wir ließen unser Schiff zurück, weil wir eine Meerjungfrau gerammt und sie damit getötet hatten. Sie riss ein Loch in Form eines Menschen mit Fischschwanz in den Rumpf. Die Gefahr, dass ihre Schwestern sie rächen ist einfach zu groß und wir wollen keine Risiken mehr eingehen.

 Gezeichnet, Käptn Blubber (Stufe 11), Kapitän, Koch, Navigator, Deckschrubber und Glatzenträger der MS Kia Sportage – Station Wagon (4WD)

 

Nach einigen Tagen entschieden wir also unsere Reise ins Landesinnere fortzusetzen, Gatton war schließlich das Ziel. Schnell noch im Caravan Park von Pottsville geduscht und auf Richtung Westen.

Kurz nach Murwillumbah fanden wir einen Wanderweg auf den Mt Warning den man bereits von ByronBay sehen konnte und wir beschlossen hoch zu wandern, da es an dem Tag allerdings schon zu spät war, wollten wir eine Nacht auf einem Campingplatz bleiben um dann am nächsten Tag hochzulaufen.

Am Abend schauten wir dann noch mit einigen Leuten aus dem Ort kurz das Finale der Rugby WM ‘Australien gegen Neuseeland’, aber bereits nach 30 Minuten entschieden wir uns lieber etwas zu essen zu kochen, als das Spiel zuende zu schauen.

Nach zwei Nächten auf dem Platz (bedingt durch Regen)sind wir zum Mt Warning gefahren und hochgewandert, etwa 400 Meter vor dem Ziel kam eine Kletterwand, mit einer Kette an der Seite, an der man sich festhalten kann (siehe Foto). Nach einer Nacht wildcampen wollten wir weiter nach Westen um uns wieder mit Tobi und Tina zu treffen, entschieden uns dann aber anders, als wir die SMS von unserem Contractor aus Gatton erhalten haben, dassdie Onion Saison losgeht und sind direkt richtung Gatton gefahren. Kurz vor Gatton erhielten wir einen Anruf von Tobi, dass wir nach Laidley zu einem Campingplatz fahren sollen, da dieser sehr günstig sei. Ja, sehr günstig sogar, 11 Dollar für 2 Nächte, mit warmer Dusche :)

Erster Morgen, 4 Uhr, wir stehen auf, da wir uns um 5 in Gatton mit dem Contractor treffen wollten, es hat übelst geregnet und wir haben uns schon gedacht, dass keine Arbeit ist, sind aber trotzdem hingefahren. Da um 5:30 immer noch keiner beim Treffpunkt war und wir auch keine Nachricht erhalten haben, dass die Arbeit nicht stattfindet, hat Tobi bei dem Kerl angerufen. Im selben Moment erhielt er eine SMS, dass die Arbeit aufgrund des Wetters ausfällt. Im Verlauf des Tages fanden wir dann heraus, dass es in Queensland keine Sommerzeit gibt und unsere Uhren folglich eine Stunde zu früh eingestellt waren… so gammelten wir den ganzen Tag rum und Andi beschloss sich in Australien eine Angel zu kaufen. Auch die nächsten Tage gab es wegen des nächtlichen Regens keine Arbeit auf der Onionfarm.

Wir zogen nach Gatton auf einen Parkplatz zwischen Friedhof und Park, mit WC und kostenlosen Duschen (die allerdings nach der ersten Benutzung bereits abgeschlossen wurden… Andi kann aber rüberklettern ;) und ich häng die Solarshower im WC auf) Direkt am Park ist auch das Cultural Center mit Information und Bücherei in dem wir jeden Tag eine Stunde ins Internet können und Strom haben.

Sonntag, 9.10 – Oktoberfest im Cultural Center: Da die Region um Gatton aus deutschen Kollonien besteht (Bremer River, Minden, deutscher Opa im Supermarkt, der hier seit 50 Jahren lebt etc.) gab es dieses Jahr zum ersten mal ein Oktoberfest in Gatton. Wir waren natürlich dabei :) Da wir kostenloses Mittagessen haben wollten, haben wir uns alle zum Hotdogwettessen angemeldet. Dieses fand aber erst um 13 Uhr statt und deswegen verbrachten wir die 2 Stunden vorher in der Beerhall, in der die ganze Zeit Programm war. Außerdem gab es aus Deutschland importiertes Bier und deutschstammige Entertainerin.

Bereits nach kurzer Zeit fragte sie wer alles aus Deutschland käme woraufhin wir uns meldeten und ziemlich viel Aufmerksamkeit auf uns zogen. Zuerst kam ein Typ mit seiner Kamera und wir haben ein Interview gegeben, welches irgendwo auf Youtube zu finden sein soll, dann noch die Zeitung und später eine Frau die uns auf das Oktoberfest in der Schule von Plainlands einlud. Das Hotdogwettessen (es gab nur einen Hotdog, und Gewinner war, wer zuerst aufgegessen hat) hat natürlich Andrej gewonnen, als Hauptpreis gab es einen Oktoberfest Krug und ein 9 Dollar teures Erdinger Weissbier – Oktoberfest Edition. Der Rest durfte sich was von einem Tisch aussuchen (Hüte, Dosenhalter, Zeugs). Als wir gehen wollten haben wir außerdem noch Brezeln geschenkt bekommen und wurden nach einem Feedback gefragt.

Abends ist uns eingefallen, dass wir bereits Tage zuvor die Nummer von einem anderen Job im Internet gefunden hatten, da wir keinen Bock mehr hatten auf die Zwiebeln zu warten haben wir angerufen und schwupps, am nächsten Tag um 5 konnten wir schon arbeiten. Mörchen pflücken, 4,50 pro Korb. 20 Körbe in 6 Stunden, macht 90 Dollar und die Aussicht auf viel bessere Jobs, mit viel mehr Geld :)

Wir haben sogar schon einen Plan wofür wir einen Teil des Geldes ausgeben können: Ein Dachgepäckträger, kosten insgesamt: 400 Dollar. Bei einem Gehalt von durchschnittlich zusammen 3000 Dollar im Monat. Die nächsten zwei Monate bleiben wir also in Gatton, mal sehen was wir dann machen, wenn wir eine sehr gute Position kriegen, bleiben wir evtl noch etwas länger, ansonsten geht es weiter nach Norden, richtung Townsville.

Liebe Gruesse


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