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Karijini Nationalpark

6, Mai 2012 Von

Es ward einmal ein Ozean. Dieser wollte aber nicht mehr nass sein. Daraufhin fragte er seinen Vermieter, der ein Stockwerk unter ihm wohnte: “Herr Platten Tektonik. Ich würde soooo gerne noch einen Stock höher wohnen. Könnten sie nicht anbauen?” Dieser darauf mit tiefer Bassstimme: ” NA KLA!” Und schwupps war der Ozean ca. 250 Meter höher und trocknete aus.

Das Fazit der kleinen Fabel. Seitdem wir die Ostküste verlassen haben, erzählt uns jeder, dass wir über ehemaligen Ozeangrund laufen, der angehoben wurde. Über Jahrmillionen hinweg frästen sich dann Wasserläufe in den erodierenden Sandstein. Und genau so entstand nun die Region des Karijini NP.

Dieses unglaubliche Meisterwerk der Natur, ist das beeindruckendste, was ich in meinem bisherigen Aufenthalt in Oz und auch in meinem bisherigen Leben jemals gesehen habe. Mal wieder kann man nur sagen, seht euch die Bilder an. Ich mache es mir damit nicht einfacher den Text zu schreiben, es ist einfach nur schlichtweg unmöglich mit so begrenzten Mitteln der Sprache die eigenartige Eleganz dieser Steinhaufen zu beschreiben…

Also viel Spaß mit den Bildern. Euer Andi… Der irgendwie immer diese Artikel schreiben muss, weil Hanna mitm Handy spielt… xD

 

English:

There was once an ocean. It didnt want be wet anymore. Then it asked his renter, who lived one floor below him: “Mr. plate tectonics. I would really love to live one floor below.” The renter answered with his deep bass voice: “FOR SURE!!!” And so the ocean was about 250 meters higher, and wiped out.

The conclusion of the little fable. Since we left the east coast everybody told us, we are running over former ocean floor that has been raised. Over millions of years rivers and brooks milled into the sandstone. And it was the same with the region of the Karijini National Park.

This incredible masterpiece of nature, is the most impressive thing I’ve ever seen in my previous stay in Oz and also in my life, ever. Once again I can only say, look at the pictures. I’m not to lazy to write a text, its just simply not possible with such limited resources of language to describe the sheer elegance of this pile of rocks …

So have fun looking the pics^^

 

Swahili Version (Whoever can read it):

Kuna wakati mmoja alikuwa bahari. Hii itakuwa tena kuwa mvua. Kisha aliwauliza mwenye nyumba yake, ambaye aliishi moja ghorofa ya chini yake. “Mheshimiwa sahani tectonic napenda soooo kama kuishi moja sakafu juu yao, hawakuweza kukua.” Ukweli huu katika bass na sauti kubwa: “NA KLA” Na hey presto, bahari ilikuwa juu ya mita 250 ya juu, na kuipangusa nje.

Mwisho wa hadithi zilizotungwa kidogo. Tangu wakati huo sisi kushoto pwani ya mashariki alituambia wote kwamba sisi kukimbia juu ya sakafu ya zamani ya bahari kwamba amefufuka. Miaka milioni ya basi milled katika mito eroding sandstone. Na sasa hivi ilikuwa mkoa wa Karijini National Park.

Hii Kito cha ajabu ya asili, ni jambo la kuvutia nimekuwa milele kuonekana katika kukaa yangu ya zamani ya Oz na pia katika maisha yangu milele. Mara nyingine tena mtu anaweza kusema tu, kuangalia picha. Mimi si rahisi kuandika Nakala, ni tu si ikiwezekana na rasilimali hizo mdogo wa lugha katika kueleza elegance kamili ya hii rundo la mawe ya …

Hivyo kufurahia picha. Yako Andi … Aina ya daima kuwa na kuandika makala hii kwa sababu ina Hanna mitm simu … xD


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Tanami and Kimberley, WA.

30, April 2012 Von

Die Tanami Road. Eine schmutzige staubige Strasse. Hab ich schon den roten Staub erwähnt? 1000 km Off-Road. Andej hatte natürlich Fahrdienst. Wir tankten im ertsen Roadhouse auf dem Weg voll. Des weiteren hatten wir um die 21L Benzin in Kanistern dabei. Das 2. Roadhouse haben wir leider übersehen und uns anschließend angefangen Sorgen darum zu machen, ob unser Benzin denn überhaupt ausreicht (dazu später). Zur Tanami Wüste selbst gibt es nicht viel zu sagen. Außer dass es sich hierbei nicht direkt um eine Wüste, sondern vielmehr um Savannanenland handelt. Die Landschaft wurde dominiert von Zwergeukalyptus und riesigen Termitenhügeln (Siehe Bild). Einige Stellen des Weges waren tatsächlich gepflastert (wahrscheinlich wird sich der Zustand der Strasse in den nächsten Jahren noch weiter verbessern), die meiste Zeit, bestand die Fahrt aber aus höllischem Gewackel. An mehreren Stellen war der Weg geflutet und unser Auto machte erste Antastversuche mit der Durchquerung von Bächen. Die Strasse ist zwar für alle Autos (also auch für 2-Rad Antriebe) ausgelegt, es ist aber nicht empfehlenswert, es mit einem normalen Auto auch nur zu probieren. Eine Übernachtung im absoluten Nichts später, waren wir auch schon in Halls Creek, WA. Wir erreichten die Stadt tatsächlich nur auf unseren letzten ca 25 km der Reserve (die Tankanzeige leuchtete schon seit 30 km).

Zu Halls Creek lässt sich ebenso wenig sagen. 50% Aborigine Bevölkerung. Die Polizei fährt jeden Abend über den einzigen Caravan Park der Stadt, der sowieso schon mit Stacheldraht abgesperrt ist, es gibt einen kleinen Supermarkt, die sagenumwobene, aber nicht sehr beeindruckende China Wall (eine min. 200 km lange Quarzader) und lustige mit Aborigines angefüllte Stadtparks.

Leider mussten wir 2 Nächte auf die Wiedereröffnung des Purnululu NP warten, da dieser wegen neuerlichem Regen geschlossen war. Wir verbrachten die Zeit damit, uns Sorgen darum zu machen, dass unser Auto es nicht durch die 3 tiefen und die 2 nicht ganz so tiefen Flüsse und Bäche des NPs schafft.

Am Sonntag brachen wir nach einem deftigen Kelloggs Frühstück zum NP auf. Der erste Fluss war direkt erstmal einer der tiefen Flüsse (mit 60 cm). Ohne Probleme, mit nicht einmal dem Ansatz von Schwierigkeiten wühlte unser Auto sich im Allrad durch das Flussbett und kam unbeschadet  auf der anderen Seite an. Ich dachte, dass es noch tiefere Stellen in dem NP gibt und war besorgt, ob wir auch den nächsten Fluss überstehen. Es stellte sich jedoch heraus, dass wir selbst im tiefsten Wasserloch innerhalb des NP immernoch um die 20 cm mehr Höhe hatten, als nötig. Im Endeffekt wars irgendwie öde. All unsere Vorbereitung (ein Wanderstock mit maximaler Wasserstand-Höhenmarkierung, die Idee Striche auf die Beine zu malen, damit ich vor dem Auto entlanggehen kann, etc.) waren umsonst… Glücklicherweise. Andrej hats aber auch wirklich gut gemacht, bis auf den einen Fluss, bei dem er dann die Idee hatte, rechts neben dem Weg zu fahren, weil er dachte, die Mitte sei zu tief. Schwupps steckten wir fest! Drei nette Deutsche zogen uns dann mit ihrem Auto einfach raus. Ne Sache von 5 Minuten. Also alles kein Problem.

Der National Park war atemberaubend. Da waren so Wubbelwubbels und da floss Wasser durch so schlangenmäßige Erdfugen. Und die Wubbelwubbels waren gestreift und ich hab die ganze Zeit nach Zebrasteinen gesucht, aber leider keine gefunden, und und und.

Schaut euch einfach die Bilder an. Mehr kann man darüber nicht sagen. Wir sind jetzt übrigens zurück in Halls Creek auf diesem mega sicheren Caravan Park und fahren morgen weiter nach Broome am indischen Ozean.

 

English Version:

The Tanami Road. A dirty dusty road. Did I mention the red dust? 1000 km off-road. Andew was the driver. We filled the car up with full in the first and last roadhouse on the way. Furthermore, w had bout 20 L of petrol in spare with us. We overlooked the 2nd chance to get fuel after 150 km in an aborigine village and then we started to worry about if we have anouth fuel for the rest of the road.

For the Tanami desert itself there is not much to say. Except that this is not really a desert, its more a savannah. The landscape was dominated by small sturdy eucalyptus and giant termite mounds (see picture). Some parts of the trail were paved in fact (they will probably improve the condition of the road in the next few years even further), but it was hellish bumbly drive most of the time. In several places the road was flooded and we had to cross the creek with our car. The road is required for all cars (not just for 4WD), but it is not advisable to try it with a normal car. One night in absolute nothingness later, we were already in Halls Creek, WA. We actually reached the town on our last 20 km of reserve (the fuel light was glooming since bout 40 km).

Halls Creek is some kind of sweet. 50% Aboriginal population. The police drive every night about the only one caravan park in town, which is anyway protected with barbed wire, there is a small supermarket, the legendary, but not very impressive China Wall (a min. 200 km long quartz vein) and funny with Aboriginal people stuffed parks.

Unfortunately we had to wait two nights for the reopening of Purnululu NP cause of the rain in the last time. We spent worring about if our car can handle the deep streams in the national park.

On Sunday, we left after a huge breakfast with cornflakes and MILK. Awesome. The first river was one of the deeper onces (60 cm). We came thru it without any problems. I thought that there are deeper sites in the NP and was worrying if we survive the next river. It turned out that our cars snorkel is still 20 cm aboth the water, even in the deepest waterholes. In the end, it was some kind of boring. All of our preparation (a walking stick with a maximum height of water level mark, the idea to paint lines on the legs, so I can go along in front of the car, eg) were senseless … Fortunately. Andrew did it pretty well, except for the one river, where he had the idea to go right next to the road because he thought the center would be too deep. Hey dude, we were stuck! Three Germans pulled us out simply with their car. Took us not even 5 minutes.

The National Park was breathtaking. And again no words to say how amazing it was. Even the German text doesnt make any sense. I was looking for zebra stones all the time, but couldnt any of them. Just take a look on the pictures. We are now back in Halls Creek on this super safe caravan park and will drive to Broome tomorrow.

 

Chinese Translation:

田波道。一個骯髒的塵土飛揚的道路。我提到的紅色塵埃? 1000公里越野。 andej當然,汽車服務。我們加油的方式在充滿原始客棧。此外,我們已經有在21L傑里罐。第二道,府,我們不幸被忽略,然後我們就開始擔心是否我們的汽油都足夠(更多稍後)。為田波沙漠本身沒有什麼好說的。除了這是不是約沙漠,而是涉及Savannanenland。景觀為主,矮桉樹和巨大的白蟻丘(見圖片)。的踪跡其實鋪成的某些部分(可能是在未來幾年的道路條件進一步改善),大部分的時間,但乘坐從搖晃地獄。在幾個地方的道路被水淹沒,我們的車是第一Antastversuche流道口。道路要求所有的汽車設計(2輪驅動),但只嘗試用普通汽車,這是不可取的。絕對虛無的一個晚上後,我們已經在霍爾斯克里克,WA。實際上,我們只有在我們過去的25公里的儲備達到城市(點燃燃料計已經30公里)。霍爾斯克里克可以說沒有更多的。 50%的土著人口。警察駕駛有關的的城市,這是無論如何封閉鐵絲網甚至只大篷車公園,每天晚上,那裡是一個小超市,傳說中的,但不是很可觀中國長城(1分鐘200公里長的石英脈)和與土著有趣釀城市公園。不幸的是,我們不得不等待重開的波奴魯魯NP兩晚,因為它被關閉,由於下雨neuerlichem。我們所花的時間,努力使我們擔心我們的車,它不創建3和2個深不深的河流和溪流的NP相當。上週日,我們在對NP家樂氏的豐盛的早餐後離開。第一大河,是第一個直接的低流量(60厘米)。沒有問題,甚至沒有接近我們的車在河輪挖的困難,並在到達對方。我認為有更深的網站中的NP和擔心我們是否生存未來的河流。原來,我們即使是在最深的洞水內仍有約20厘米的高度超過必要的NP。在結束戰爭的某種無聊。我們所有的準備(步行棒的水位標誌的最大高度,腿的想法畫線,這樣我就可以走在前面的車,等)都是徒勞的……幸運的。安德烈的帽子,但也確實做得很好,除了一條河流,在那裡他有這個想法,去旁邊的道路,因為他認為該中心是太深。變戲法似的,我們被卡住了!三個可愛的德國拉,我們只是用自己的車。氖5分鐘的事。所以沒有問題。國家公園是驚人的。由於有這樣流經Wubbelwubbels和水,所以蛇的Erdfugen。 Wubbelwubbels條紋和我所有的尋找斑馬石頭的,但遺憾的是沒有找到,依此類推。看看圖片。更不能說一下。我們現在這個超級安全大篷車公園霍爾斯克里克和騎在印度洋上的明天布魯姆。

 


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Nothern Territories

25, April 2012 Von

Und weiter geht es auf unserer lange Reise durch  Australien. Wir sind mitlerweile in den Nothern Territories. Von Mt. Isa bis hier her schon wieder 2500km zurückgelegt. Unsere erste Nacht haben wir bei den Devils Marbles verbracht, lustige, große, glattgeschliffene Granitkugeln (siehe Fotos). Sind dann durch Alice Springs in Richtung KingsCanyon, mussten allerdings vorher nochmal auf einer Restarea übernachten. Bereits auf dem Weg wurde das Wetter zunehmend schlechter. Bei der Ankunft beim Kings Canyon fing es dann auch prompt an zu regnen. Wir habenv für 2 Nächte auf einem Caravanpark eingecheckt (der teuerste und schlechteste Caravanpark den wir jemals gesehen haben, 42$/Nacht) Das Wetter wurde nicht besser, wir gingen dennoch am nächsten Tag in den Kings Canyon. Es ist unmöglich die unglaublichen Felsformationen (Überhänge, eine tropische Oase im Canyon, unglaubliche Farben im Fels und zu guter letzt Steindome, die wie konstruiert aussehn) auch annähernd mit Worten zu beschreiben. An dieser Stelle werden die Bilder hoffentlich einen Eindruck davon vermitteln wie es aussieht. Wir haben einen kleinen Steinturm auf einem der Steindöme gebaut. Und im Endeffekt war es sogar Glück, dass das Wetter nicht besonders gut war – dieselbe Strecke bei Hitze zu laufen wäre schlichtweg unmöglich… Der ganze Wanderweg war ca. 10 km lang, hat knapp über 3 Stunden gedauert, führte zunächst den Canyon an einer Steilwand hoch und senkte sich dann langsam immer am Canyon entlang wieder zum Parkplatz zurück. Zwischendurch kam man durch die Oase in der Mitte (Garden Eden) die nur über gebaute Brücken zu erreichen war. Alles in allem unglaublich schön und Andrejs neuer lieblings Nationalpark.

Tag darauf wachen wir morgens auf, recken unsere Köpfe der frischen Luft des Fenster entgegen und stellen fest, dass der Himmel strahlend blau ist! Zwei Tage Regen waren damit überstanden. An diesem Tag ging es dann zum Uluru. Wir wanderten die gesamte Base des Uluru entlang, was sich nicht gelohnt hat, da wir dadurch die zweite Attraktion des Nationalparks verpasst haben (die Olgas – bei Google eingeben!). Uluru sieht von weitem ohnehin viel beeindruckender aus, als von der Nähe. Nichts destotrotz ist das Farbspiel des Uluru einfach unglaublich und der gesamte Fels ist mit Höhlen durchzogen, die an einigen Stellen an die Gerippe eines gewaltigen Tieres erinnern. Hoch klettern durfte man nicht, da es zu windig war. Nach dem Basewalk gabs erstmal etwas zu essen und danach haben wir mit ungefähr weiteren 200 Menschen den Sonnenuntergang am Uluru betrachtet. Atemberaubend! Auf der Suche nach einem Schlafplatz ist uns dann beinahe ein Dromedar vors Auto gesprungen (die Viehcher leben hier wild) und nach ungefähr 50 km erreichten wir eine Restarea auf der man übernachten durfte und wunderten uns warum wir die einzigen dort sind. Als wir uns umschauten sahen wir etwa 100 m hügelabwärts eine Ansammlung von Lichtern die wir für ein Aborigine-Dorf hielten. Als dann aber immer mehr Autos die Sandpiste zum “Dorf” eingebogen sind, sah ich im Scheinwerferlicht eines der Autos, dass es sich bei diesem “Dorf” um die ganzen anderen Camper handelt.

Nun sind wir in Alice Springs, haben unsere Vorräte wieder aufgestockt, kaufen morgen noch einen zusätzlichen Benzinkanister und wenn alles gut geht sind wir in 4 Tagen in Halls Creek in WA, auf der anderen Seite der Wüste.

Und hier nun ein spontaner Kreativitätserguß von Andrej:

 

Ode an einen Stein

Oh, du großer roter Stein, der du bist und warst auf immer da.
Welch roter Schein dich gar umgab in rotem Glanze.
Die sanften Falten auf der Spitze deines Hauptes, sanften roten Falten gleich.
Deine Haut, so hart und zäh und rot, wie roter Fels, und doch weich und flüchtig, wie Sand.
Und treten sie auf dir herum in wilder Unwissenheit, so belangst du sie dennoch nicht, ob deiner Weisheit.
Und sieht man deine roten Knochen, so schaudert man nicht, bist du doch rund und rötlich wohlgenährt.
Voller roter Zuversicht wandern die Menschen die alten Pfade deiner Zeremonie, stehts nah an deinem roten Fuße.
Dein Name trägt am Ende doch die Beschaffenheit deines Seins:
Das U für deine Unendlichkeit!
Das L für deine ewige Liebe!
Ein zweites U für die Unsicherheit, die du von uns nimmst!
Das R für deine rote, rauhe Schale und den noch robusteren und roheren Kern!
Und das dritte U für Unser aller gemeinsame Zeit mit dir,
Oh, du großer roter Stein, der du bist und warst auf immer da!

Arbeitsaufgaben
1) a. Gebe den Text in Kurzform wieder.
b. Rezensiere den Text und bewerte ihn objektiv.
c. Finde mindestens 5 Textpassagen im Bezug auf “Personifizierung von Objekten”
(Vergiss nicht, Quellenangaben zu schreiben)

2)    Interpretiere, was der mit dem Text zum Ausdruck bringen wollte.
Bewerte außerdem welche Gefühle den Autor zum Schreiben des Textes verleiteten.

3)   Verfasse eine Ode oder ein Gedicht zu deinem Lieblingsstein.

 

 

English:

And its going on, on our long journey through Australia. We are in the Northern Territories now. We traveled from Mt Isa to this point another 2500km. We spent our first night at Devils Marbles, funny, great, smooth granite balls (see photos). Then we drove thru Alice Springs towards Kings Canyon, but had to spend another night on a rest area just before the National Park. The weather was getting worse. It started raining on arrival at Kings Canyon. We checked in for 2 nights in a caravan park (the most expensive and worst caravan park we have ever seen, 42 $ / night). The weather was still shit, but we decided to go to the Canyon the next day, even with rain. It is impossible to approximately describe the incredible rock formations and the whole canyon with words (overhanging rocks, a tropical oasis in the canyon, incredible colors in the rock, and last but not least natural stone domes) . At this point the pictures will hopefully give an idea of ​​how it looks like. We have built a small stone tower on the top of one of the domes. And in the end it was even lucky that the weather was not very good – the same route would be simply impossible to walk in the heat … The whole trail was about 10 km long, lasted over 3 hours and we first had to climb up to the top of the canyon to walk along the cliffs slowly downhill inbetween of the stonedomes to the gorge and the oasis (Garden of Eden) and from there back to the carpark on the other side. All in all, incredibly beautiful and Andrews new favorite National Park.

We woke up on the next morning, stretching our faces to the fresh air at the window and noticed that the sky is bright blue! Two days of rain were over. On that day we went to Uluru. We walked along the entire base of Uluru, which was not worth it, because we have missed the second attraction of the National Park (the Olgas – Enter at Google). Uluru looks from distance much more impressive anyway. Nevertheless the play of colors of Uluru is just awesome and the whole rock is dotted with caves, reminds to the skeleton of a huge animal at some places. Couldn’t climb up the rock. It was closed because of the wind. We ate something after the base walk and then we have seen the sunset with another 200 people^^. Breathtaking! Looking for a place to sleep we nearly had an accident cause of a dromedare and after about 50 km we reached a rest area to sleep on. We wondered why we are the only ones there. When we looked around we saw lights about 100 meters down the hill which we thought was an Aboriginal village. As more and more cars drove down the dirt road to the “village”, I realized that the “village” was an extension of the rest area and all the other people there camping downhill.

Now we are in Alice Springs, have filled up our stocks but still have to buy an extra fuel container and if all goes well we’ll arrive in Halls Creek, WA, in 4 days.

 

And in Russian this time:

И она идет на наше долгое путешествие по Австралии. Мы находимся в Северном mitlerweile территориях. Гора Иса ездил до этого момента еще 2500 км. Наша первая ночь мы провели в Devils мрамор, смешные, большие, гладкие шары гранита (см. фото). Затем Элис-Спрингс на Кингс-Каньон, но пришлось остаться, прежде чем снова в зону отдыха. Уже по дороге погода ухудшается. По прибытии в Кингз-Каньон, затем быстро пошел дождь. Habenv Мы проверили в течение 2 ночей в караван-парк (самая дорогая и худшего караван-парк, который мы когда-либо видели, 42 $ / сутки) не погода лучше, но мы пошли на следующий день в Каньоне Королей. Это невозможно, невероятные скальные образования (свесы, тропический оазис в каньоне, невероятные цвета в скале, и не в последнюю очередь каменный купол, на внешний вид разработан) приблизительно описать словами. На данный момент фотографии, надеюсь, даст представление о том, как она выглядит. Мы построили небольшую каменную башню на одном из Steindöme. И в конце концов, даже повезло, что погода была не очень хорошо – по тому же маршруту было бы просто невозможно ходить в жару … Вся тропа была около 10 км, длился чуть более 3 часов, первоначально привело каньон высоко на скале и упал медленно вдоль каньона к стоянке обратно. В период, они пришли через оазис в центре (райского сада), которая была доступна только через мосты, построенные. В общем, невероятно красивый и новый фаворит Андрей национального парка.

На следующий день мы просыпаемся утром, растянуть наши умы свежего воздуха к окну и заметили, что небо ярко-синее! Два дня дождей пережил это. В тот день мы поехали в Улуру. Мы гуляли по всей базе Улуру, что не стоит, потому что мы пропустили во втором привлечение национального парка (Олгас – Введите в Google). Улуру с расстояния в любом случае выглядит гораздо более впечатляюще, чем рядом. Ничто не является тем не менее, игра цветов Улуру просто невероятно, и весь рок усеяна пещерами, напоминают некоторые части скелета огромного животного. Может подниматься, так как оно было слишком ветрено. После того, как база Walk gabs что-нибудь поесть, а потом мы видели еще около 200 человек на закате на Улуру. Захватывающие дух! Ищете место для сна, то мы почти верблюд перед прыжками в моей машине (Viehcher живут дикие здесь), и примерно через 50 км мы достигли отдыха на ночь мы могли бы и мы задавались вопросом, почему мы единственные, кто там. Когда мы смотрели вокруг мы увидели около 100 метров вниз по склону представляет собой набор огни, которые мы считали аборигенов деревни. Все больше и больше автомобилей, но по грунтовой дороге к «деревне» включен, я увидел фары автомобиля, что именно эта «деревня» для всех остальных отдыхающих.

Сейчас мы находимся в Алис-Спрингс, пополнили наши запасы, чтобы купить завтра, дополнительный газ, и если все пойдет хорошо, мы в течение 4 дней в Halls Creek в Вашингтон, по другую сторону пустыни.


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Queensland East Coast and Outback

18, April 2012 Von

Hier eine einfache Auflistung von dem was wir so gemacht haben. Es ist so viel passiert, dass ich zu jeder Sache nur ein kleines bischen was geschrieben habe.

05-08.04: Townsville + Magnetic Island:

Es gibt hier eigentlich nichts wirklich spannendes zu erzählen. Man hat doch noch die GoPro wieder gefunden und Andrej ist 400 km zurück nach Mackay gefahren um sie abzuholen, ich bin in der Zeit durch die Stadt gelaufen und hab mich umgesehen.. Am 8.waren wir auf Magnetic Island, was ein abosluter Reinfall war. Wir haben nicht verstanden was so besonders an dieser Insel sein soll. Es sah im Prinzip genauso aus wie auf dem Festland, und wie eben auch da durfte man nicht ins Wasser, da es mit Quallen verseucht ist. Schade.

 

9+10.04: Paluma Range NP und Girrungun Nationalpark

Paluma ist jetzt offiziell mein absoluter lieblings Nationalpark. Man musste nur 3km weit laufen um zu einem wirklich menschenleeren Wasserfall mit kleinem Pool davor zu kommen, wo wir dann auch direkt ins Wasser gehüpft sind. Danach sind wir zu einem anderen Pool mit natürlichen Rutschen im Stein gefahren, der sich auch im NP befindet. Einfach perfekt. vor allem bei der Hitze die wir an dem Tag hatten. Wir haben dann im Nationalpark übernachtet und sind am nächsten Morgen zu den Wallaman Falls gefahren. Dem höchsten einstufigen Wasserfalls australiens. Leider konnte man nicht zum unteren Ende des Wasserfalls laufen, da der Weg immer noch durch Yasi zerstört ist. Also nur von oben angeschaut, war auch schön. Sind dann zum NP-Campingplatz gefahren, wo Andrej einen Waran gefangen hat. Haben außerdem superniedliche Baumkangurus gesehen.

 

11.04: Paronella Park

Dazu braucht man eigentlich gar nichts mehr sagen, die Bilder unten sprechen für sich. Haben mittags eine Tour durch den Park mitgemacht, wo uns alles mögliche zur Geschichte des Paronella Parks erzählt wurde. Gebaut wurde alles von einem Spanier der in Australien ziemlich schnell sehr viel Geld gemacht hat. Also hat er sich jede Menge Land gekauft und 2 Schlösser darauf errichtet. (die leider durch ein Feuer und einem Zyklon ziemlich zerstört wurden) Als es dunkel war gab es eine weitere Tour, die wir natürlich auch mitgemacht haben.

 

12.04: Woonoorooran NP

REGEN! Natürlich. Das ist ja auch der Regenwald… Es hat tatsächlich die ganze Zeit nur geregnet. Also waren wir gezwungen im Auto zu liegen und unsere Bücher zu lesen^^

 

13+14.04: Undara Volcanic NP

Auf ins Landesinnere! Nachdem wir über die Berge waren hörte der Regen endlich auf und wir hatten strahlend blauen Himmel :) Haben für den 14. beide Touren durch den NP gebucht, alleine darf man aus Sicherheitsgründen nicht in die Lavatubes. Sind dann mit unserem superwitzigen Tourleiter Garry 4 Stunden durch Lavatubes gelaufen, haben uns das Gebiet drumherum angesehen, haben unglaublich viele Informationen bekommen und vor allem natürlich eine absolut einzigartige Landschaft gesehen. Es war unbeschreiblich. Abends sind wir dann noch ins Restaurant des Caravanparks gegangen. Andrej hatte Känguru und ich Hähnchenschnitzel, als Nachtisch und Geburtstagsgeschenk gab es einen Schokoladenvulkan :)

 

(15)+16+17.04: Lawn Hill NP

Die Straßen werden schlechter und die Lastwagen größer… Roadtrains, riesige Lastwagen mit 3 Anhängern. Mit denen werd mich mich wohl nicht mehr anfreunden. ^^ Aber immerhin ist der Sternenhimmel hier unglaublich schön. Keine Städte, unendlich viele Sterne. Sehen hier immer die Venus und den Mars :) Am 16. dann bei Lawn Hill NP angekommen und für 2 Nächte geblieben. Haben einige Wanderwege gemacht und sind Kanu gefahren. Dieser NP ist eine Oase im Nichts. Emerald grünes Wasser, versteinerte Bäume UND eine der größten Fossilienansammlung der Welt.

 

18+19.04: Mt.Isa

Auf dem Weg über die Schotterstraße nach Mt. Isa leider einen Platten gehabt :( doofe Steine. Reifen gewechselt und in Mt. Isa direkt einen neuen bestellt. Glücklicherweise kam er bereits heute und wir müssen nicht länger hier warten. Haben heute eine Tour durch eine Mine gemacht. Diese ist nur für Touristen oder für Schulungen der neuen Minenarbeiter. 25m tief und absolut sicher. Fotos durfte man unten leider keine machen. Die Führung war gut, und ich weiß jetzt ganz sicher, dass ich niemals da unten arbeiten könnte. Ein bisschen gruselig war es ja schon ^^ Sind danach noch durchs Museum, zur Galerie („Kunst“ – also Farbklecks, und Streifen hier und da und fertig Bilder für 2000 Dollar) und zum Fossilcenter gegangen. (die Fossilien kommen alle aus dem Lawn Hill NP (Riversleigh).

 

 

English:

05-08.04: Townsville + Magnetic Island:

There’s really nothing exciting to tell about. A nice Australien found Andrews GoPro Camera and he drove 800 km return to pick it up from Mackay, I walked through the city at the time and took a look around in Townsville. On the 8th we were on Magnetic Island, which was a flop. We didn’t understand what is so special about this island. It looked basically the same as on the mainland and it was as boring as in Townsville because it was not allowed to go into the water cause of the jellyfishes. Too bad.

9 +10.04: Paluma Range NP and Girrungun National Park

Paluma is now officially my absolute favorite National Park. We walked only 3km to a deserted waterfall with a small pool, where we jumped directly into the water. Then we went to a different pool with natural slides in the rock.  It was a perfect day, especially cause of the heat. We stayed overnight and drove to the Wallaman falls the next morning. The highest single-stage waterfall Australias. Unfortunately you could not walk to the bottom of the waterfall, since the path was destroyed by Yasi. So we looked at the waterfall from above. It was so beautiful. We drove to the NP-camp, where Andrew caught a monitor lizard. We have also seen super cute ancient Treekangoroos.

11.04: Paronella Park

This one actually needs nothing more to say, the pictures below speak for themselves. We had a day tour through the park, where the guide told us everything about the history of Paronella Park. Everything was built by a Spanish who made a lot of money in Australia very quickly. So he bought a lot of land and built two castles on it. He actually built them with his own manpower. No machines were used. The castles were destroyed unfortunately by a fire and a cyclone. There was another tour after sunset.

12.04: Woonoorooran NP

RAIN! Of course. Thats just cause its the rainforest … It has actually rained the whole time. So we were stuck to our car and were reading books ^ ^

13 +14.04: Undara Volcanic NP

On the Savannah Way! After passing the mountains the rain finally stopped in the moment we left the rainforest behind us:) We drove to Undara NP and booked for a half day tour. Its not possible to visit the lavatubes without a guide. The tour guide Garry was sooo funny. The tour was about 4 h. Most of the time in just amazing lavatubes. Its nearly impossible to describe how amazing it was (espacially with our avarage English knowledge, so visit them by your own, its worth it). We also received a lot of incredible information bout the history of the lavatubes and we have seen absolutely unique landscapes. In the evening we went to the restaurant at the caravan park. Andrew had kangaroo steak and me some chicken, dessert and a birthday gift, a chocolate volcano :)

(15) +16 +17.04: Lawn Hill NP

The roads are bad now and the Road Trains are passing you, leaving a red sand storm around you. But after all, the sky is incredibly beautiful. No towns, an infinite number of stars. You can see Venus and Mars every night :) then we arrived at Lawn Hill NP and stayed for 2 nights. Have done some walking and canoeing. The NP is an oasis in the middle of the desert. Emerald green waters, petrified trees AND one of the largest fossil collection in the world just laying on the ground.

18 +19.04: Mt.Isa

We had a flat tyre on the way along the gravel road to Mt Isa. (Bloody stones; changed to the spare and ordered a new one in Mount Isa, it came today and we didn’t have to wait any longer then we wanted to. We made a mining tour and visited some museums today (the art museum with aborigine art – splash of color and stripes here and there and finished images for 2000 dollars). The mine we walked through is for tourists and for training of new miners. 25m deep. Unfortunately its not allowed to take any photos. The guide was good and I know now for sure, that I could never work in a mine. To scary, to dark. But Andrew liked it ^ ^

 

And Japanese:

05から08.04:タウンズビル磁性+アイスランド:

実際に伝えるためにエキサイティングな本当に何もありません。それが見つかりましたが、再び移動プロとアンドレイは彼女をピックアップしてマッカイに戻って駆動さ400キロですが、私はいつでも街を歩いて、私は周りを見回しました.. 8.waren上で我々フロップabosluterた磁気アイスランド、上に。我々は、この島についてとても特別であることが何であるか理解していない。それは基本的に本土と同じに見えた、それはクラゲがはびこっているためつが水の中に許可されていないも同様にするため。あまりにも悪い。

9 10.04:PalumaレンジNPとGirrungun国立公園

Palumaは正式に今、私の絶対好きな国立公園があります。一つは、我々はその後川に直接来た前に取得するための小さなプール、と本当に捨て滝にはるかにわずか3kmの散歩をしました。その後、我々はNPでもあるロックダウンして自然なスライドの別のプールに行ってきました。完璧。特に暑さの中で我々はその日だった。その後、公園に滞在しWallamanケースに翌朝行きました。最高の単段滝オーストラリア。パスがまだYasiによって破壊されているので残念ながら、滝の底に実行できませんでした。したがって、上記から見た、また美しかった。アンドレイは、モニターのトカゲを捕まえたNP-キャンプに行きました。また超かわいいBaumkangurusを見てきました。

11.04:レイジングサンダー

この1つは実際に下の写真は、彼ら自身のために話す、と言う方が何を必要としません。正午公園を通ってツアーをしてきた、公園のパロネラパークのすべてが私たちにあった歴史は語っています。すべてはかなり迅速にオーストラリアでたくさんのお金であったスペイン人によって建てられました。そこで彼はたくさんの土地を購入し、その上に2つのロックを構築しました。 (これは、残念なことに、火災やサイクロンでかなり破壊された)が暗かったときに私たちも参加してきましたもちろん他のツアーがありました。

12.04:Woonoorooran NP

RAIN!もちろん。それはまた、熱帯雨林は…それは実際に全体の時間を雨が降っています。だから我々は車の中でうそをつくと私たちの本を読むことを余儀なくされた^ ^

13 14.04:Undara火山NP

内陸に!山を横断した後に雨がようやく停止し、我々は14 :) のために青い空を持っていた単独でN​​Pを介して予約の両方のツアーはLavatubesのセキュリティのためではありません。その後Lavatubesによって私たちの陽気なツアーディレクターギャリー4時間で実行され、我々はその周りの領域を考慮した、信じられないほど多くの情報を受け、すべて絶対的にユニークな風景のほとんどを見てきました。それは筆舌に尽くしました。夕方に私たちはレストラン、まだキャラバンパークに行ってきました。アンドレイと私はカンガルーステーキチキン、デザート、誕生日プレゼントを持っていた、チョコレート火山:)があった

(15)16 17.04:芝生の丘NP

道路が悪化し、大型トラックは…ロードトレイン、3トレーラーと大型トラック。そのことを私は友人はもはや快適でしょう。 ^ ^しかし、結局、空は信じられないほど美しいです。いいえ町ませんが、無数の星。 16 :) の詳細ここを参照してください、金星と火星その後芝生の丘NPに到着し、2泊滞在しました。なくなっているいくつかのハイキングやカヌーをしてきました。 NPはvoidのオアシスです。エメラルドグリーンの海、石化した木々や、世界最大の化石コレクションの一つです。

18 19.04:Mt.Isa

マウントアイザへの砂利道に沿って途中で残念なことに、タイヤがパンクしました。(ダムの石は、ISAが新しいダイレクトマウントに変更して注文したタイヤ幸いなことに、彼は今日来て、私たちは、今日ここでこれ以上待つつのツアーがあってはならない..私は写真はガイドが良かった。あなたがダウンして残念ながらしませんでした。深い25メートルと、絶対これは観光客のためか、新しい労働者の訓練のため安全です。行われ、私は今、私は以下のそこに可能性は決して機能しないことを確認のために知っています。と化石センター(化石は芝生の丘からのすべてです。に行ってきました – ちょっと怖い、それはすでに^ ^もし後の博物館、ギャラリー(こことそこの色やストライプのそのスプラッシュと2000ドルのためにイメージを終了した “アート”)を介してということでした。 NP(リバーズ)。

 

 


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Das Reisen hat begonnen – The journey began

6, April 2012 Von

So, wir haben Stanthorpe also am Sonntag den 01.04 verlassen um uns gaaaanz viele Sachen in Australien anzusehen. Nach 2 Tagen Fahrt haben wir den ersten Nationalpark auf unserer Route erreicht… dieser hat sich allerdings nicht wirklich gelohnt xD viele Wanderwege waren gesperrt. wir wissen allerdings nicht, ob die Schäden immer noch von Yasi (Februar 2011) sind oder von dem Unwetter letztens kommen. Als wir dann in einem der Wasserlöcher schwimmen gegangen sind hat Andrej beim Sprung von einem Felsvorsprung die GoPro versenkt und auch leider nicht wieder finden können. Mitlerweile sind wir in Townsville, wo wir gestern im Billabong Sanctuary waren (siehe Fotos). Ich hab endlich einen Koala auf den Arm nehmen können :) und außerdem haben wir noch Kanguruhs, Wombats und ein Krokodil gestreichelt :) Es gab den ganzen Tag Programm (Fütterungen, Tiervorstellungen etc.) von dem wir so ziemlich alles mitgenommen haben. Morgen holen uns eine neue GoPro und Schnorcheln dann auf Magnetic Island. Fertig

 

English version:

On Sunday, 01.04 we finally left Stanthorpe to see a lot of cool things in Oz. We arrived at Eungella NP after 2 days of driving, but this was not really worth it. Most of the tracks were closed because of damages from Yasi or the cyclone recently… quite not sure bout that. So we decided to go swimming in one of the pools at Finch Hatton Gorge where Andrej dropped our GoPro camera. He tried to get it out but couldnt dive deep enough. We are in Townsville now where we visited the Billabong Sanctuary (see photos below) where i finally cuddled a koala :) we also feeded kangaroohs, cuddled wombats and handled a croc. They had some shows (like feeding, presenting animals e.g.) and we have seen nearly all of them :) We’re heading to Maggie tomorrow where we wanna go snorkelling.

 

한국어 버전 :

즉, 우리는 일요일에 Stanthorpe, 1시 4분 그럼 우리는 sooooo 많은 것들을 호주에서 볼 수로 남아있다. 운전 중 2 일 후에 우리는 우리의 노선에 가장 먼저 국립 공원에 도달 … 이것은 그러나 정말 그것이 XD 많은 등산로가 폐쇄되었습니다 가치가되지 않았습니다. 우리는 손상이 Yasi, 아직 있는지 알고 (2011년 2월) 또는 최근 폭풍우가 오지 않습니다. 우리가 물이 구멍 안드레이에서 수영을 갔을 때 절벽 점프와 함께 침몰했다, 불행히도 GoPro하고 다시 찾을 수 없습니다. 그 동안 우리가 (사진 참조) Billabong 성역에 어제 있었다 타운스빌,에있어. 나는 결국 코알라 :) 아웃 미키 소요될 수 있습니다 게다가, 우리는 우리가 거의 촬영한 모든 것을 가지고있는 당일 프로그램 (먹이, 동물 쇼, 등)였다 캥거루, wombats와 :) 을 petted 악어가 없어 가지고. 내일은 새로운 GoPro 후 마그네틱 아이슬란드에서 스노클링을. 준비


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Letzte Wochen in Stanthorpe

18, März 2012 Von

In 2 Wochen geht es also weiter… Am Mittwoch, den 28.03 haben wir unseren letzten Arbeitstag und sobald alles vorbereitet, das Auto und alle unsere Sachen gesäubert und gepackt sind geht es wieder ans Reisen. Also vermutlich am Wochenende darauf, wenn alles so klappt, wie wir uns das vorstellen. Unsere Reiseroute sieht momentan wie folgt aus:


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8600 KM Fahrt warten also auf uns! Und hoffentlich viele Abenteuer und wunderschöne Erlebnisse :)

Aber erstmal sind wir jetzt ja noch 2 Wochen in Stanthorpe. Wir wohnen nicht mehr auf dem Caravanpark und sparen somit 143 Dollar die Woche (+40 cent/Tag fürs Duschen). Stattdessen wohnen wir auf dem privaten CampSpot einer Freundin unseres Farmers :) dort haben wir einen eigenen Caravan (eigentlich wollten wir unser Zelt wieder aufbauen, das ist aber beim abbauen schon komplett auseinandergefallen, die Stangen haben schon die rundliche Form des Zeltes angenommen und der Stoff war komplett hart und trocken und ist überall gerissen. ), einen riesigen Wassertank aus dem wir Wasser für unsere Dusche und zum Kochen nehmen können, eine Art Outside Küche etc. UND wir leben direkt am Fluss :) es ist einfach wunderschön und vor allem STILL! Keine Packpacker Partys, wenn wir am nächsten Tag arbeiten müssen mehr! WUHU! (dummerweise hab ich von unserem zu Hause noch immer keine Fotos gemacht, da das Wetter nicht optimal ist, und ich keine grauen Fotos möchte ;) –> folgen)

Stattdessen ein paar andere Fotos.

- vom Apple and Grape Festival: aus irgendwelchen Gründen total beliebt bei Australiern, Leute aus ganz Australien kommen dafür nach Stanthorpe … hab den Grund leider nicht herausfinden können. Es gab eine kleine Parade, Weinproben, etwas Live Musik, und ein paar Stände wo man Essen und Getränke kaufen konnte (Alkohol trinken und rauchen war außer in einem kleinen abgesperrten Bereich komplett verboten).

- vom Jagen ;) Ich habe mit 3 Schuss einem Hasen das Ohr kaputt gemacht und einen getötet. Oh sie waren so unglaublich weich und flauschig diese Häschen. Aber da es hier eine absolute Plage ist müssen einige erschossen werden. Ganz viele sind mitlerweile sogar krank.

- und vom Umzug, die vom neuen zu Hause folgen.

 


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Viele neue Bildaz!

19, Februar 2012 Von

Soso… Wir sind immer noch in Stanthorpe. Ich wurde Ende des Monats aus nicht bekannten Gründen von meinem Farmer gefeuert. Habe aber direkt einen neuen Job auf einer Apfelfarm bekommen :) Dort darf ich selber Traktor fahren, Pausen machen wann ich möchte und ich arbeite mit Anja zusammen. Also ist es sogar noch besser als vorher ^.^ Andi ist immernoch auf seiner Farm.

Heute waren wir in einem Nationalpark. Andrej hat sich dafür extra frei genommen. Joa. Hier passiert halt sonst nicht so viel. Hier sind ein paar Bilder ^.^ vom Australia Day… unserem Campground…. unserer Arbeit und dem Nationalpark heute :)

 

 


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Habanero Chili

19, Januar 2012 Von

Andi hat die erste Habanero auf seiner Farm gepflückt und hat dann spontan einen Stupidediareifen Artikel geschrieben:

 

Habanero-Chili (die), aus der Gattung Pflanzus Mortis; Auch bekannt unter den Synonymen: Der Teufel, Belzebub, das Böse, Roter Schrecken, der Tod.

Habanero ist ein Wort aus dem Szinto – Buddhistischen und heißt frei übersetzt „flammender Tod, der nochmal brennt“. Die Habanero-Chili ist für ihre unglaubliche schärfe bekannt und war bis etwa Mitte der Jahres 2011 die schärfste Chili der Welt, bis sie von einer indianischen Züchtung namens Habascharfa (übersetzt: noch schärfer als Habanero) abgelöst wurde, die noch schärfer ist, als die Habanero-Chili.

 

Aussehen:

Die Habanero-Chili hat eine grob Jalapéno-artige Form, die wiederrum einer Mini-Paprika entspricht, sieht dabei aber noch viel gefährlicher aus. Dies lässt sich auf die unregelmäßigere Form und die orange-rote Warn-/Signalfarbe zurückführen, die, genau wie im Fall von Brokkoli (durch Geschmack und widerwärtiges Aussehen – sieht „Die Simpsons“), vor ihrer Gefährlichkeit warnen soll.

 

Tödlichkeit:

Die Habanero-Chili ist tödlich! Das heißt, wenn du sie ist, bist du tot! Sofort! Auf der Stelle! Einfach tot!

Manche sollen schon vom Anblick gestorben sein!

Um die Tödlichkeit darzustellen wurde eine spezielle Skala aufgestellt: die Skoville-Skala (von italienisch: sko = so ; ville = viele), in dieser bekommt eine Chili eine Zahl zwischen 0-16 Millionen zugeteilt. Diese Zahl stellt dar, wie viele (deshalb Skoville) ausgewachsene Elefanten die jeweilige Chili innerhalb einer Stunde töten kann! Die Zuordnungszahl von Habaneros liegt bei unglaublichen 350 000 – 500 000! Selbst wenn man nur ein einziges Samenkorn isst und danach SEHR SCHNELL 3 Badewannen voll Wasser austrinkt, würde man noch von der Schärfe sterben.

 

Publizität der Habanero:

Nichts desto trotz erfreut sich die Habanero einer wachsenden Fangemeinde und ist nun weit über Suizid-Selbsthilfegruppen und Emosekten bekannt.

Diese Entwicklung ist aber auch vor allem dem Fernsehen und den Medien im Allgemeinen zuzuschreiben.

Die Bekanntesten offiziellen Auftritte der Habanero in Filmen waren: „Der Soldat Habanero Ryan“, „Habanero Lektors Rising“, „Habanero Pilgrimm VS The World“, „Chili-Wars – Episode I-VI“ (hier vor allem Episoden I-III: „Die Habanero Bedrohung“, „Die Rache der Habaneros“ und „Der Aufstieg der Habaneros“) aber auch in Büchern findet die Chili häufige Erwähnung. Hier muss natürlich der Spitzenreiter: „Das Habasutra – 99 wirklich scharfe Rezepte“ genannt werden.

 

Historie:

Geschichtlich gesehen ist die Habanero-Chili vor etwa 65 Millionen Jahren entstanden und ist für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich.

Wiederentdeckt wurde sie von den Inkas, Mayas und Azteken, deren gesamte Kultur und Bevölkerung nach nur 2 Jahren Habanero-Chili Genuss vollständig ausgelöscht war.

Genau in diesem Moment erreichten die Spanier Südamerika, das nun vollkommen verlassen war und brachten die Habanero nach Europa.

Dort brach nur einige Jahre später ein exzessiver Chili Kosum aus und die Habanero rottete Millionen von Europäern dahin. Diese 2 Jahre andauernde Genussmode wurde aufgrund der verbrannten Leichen, die die Habanero hinterlässt „der schwarze Tod“ oder auch „die Pest“ (von lat. Happapestus = unglaublich scharf) genannt.

Kurz darauf wollte sich eine ägyptische Pharaonin mit einer Schlange vergiften und aß eine Habanero, um das Gift der Schlange nicht spüren zu müssen. Sie war tot bevor die Schlange zum Biss ansetzen konnte. Augenzeugen berichten, dass auch die Schlange nur wenige Sekunden später starb. Unzählige weitere geschichtliche Begebenheiten und Verläufe lassen auf das Einwirken der Habanero schließen …


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UPDATE!!!! Frohe Schlumpftage / Weihnachten in Australien

25, Dezember 2011 Von

Und schon wieder ist mehr als ein Monat vergangen seit dem letzten Blog-Eintrag.

Erstmal allen Frohe Weihnachten :)

Hier in Australien hat man trotz der ganzen Weihnachtsdeko und den Weihachtssüßigkeiten nicht das Gefühl, dass es wirklich Weihnachten ist. Es ist einfach viel zu warm ^^ Vielen Dank an alle die an Weihnachten an uns gedacht haben und zumindest eine Karte geschickt haben.

Also erstmal zu dem was wir den letzten Monat gemacht haben.

Ich arbeite seit dem 18.11 auf Sam Riccas Farm. Bis letzter Woche Donnerstag (15.12) haben wir Nektarinen gepflückt, gepackt, gegessen; Bäume geschnitten; Paprika gepflanzt oder hochgebunden oder Unkraut gezupft. Nektarinen haben wir nun keine mehr, also haben wir am Montag angefangen Paprika zu pflücken, ein wirklich mega anstrengender Job, da man

1.Sich die ganze Zeit bücken muss

2. Die Eimer die wir voll machen unendlich schwer sind.

3. Wir nicht mehr durch Bäume vor der Sonne geschützt sind

Ansonsten ist meine Farm aber echt supercool. Ich arbeite im Moment mit Sam, seinem Vater Joe, und 2 Leuten von dem Caravan Park zusammen (Moon, Percy). Sams Kinder (Joel (4) und Daniel(7)) sind auch immer von 9-12 Uhr dabei und fahren entweder auf ihren Motorräder rum (ja, die beiden haben wirklich kleine Yamaha Motorräder), spielen mit ihren Traktoren oder helfen uns ein wenig.

Seit dem 22.11 ist auch Anja hier, für diejenigen die sie nicht kennen: Eine Freundin, die ich seit der neunten Klasse kenne. Wir hatten zusammen Gesangsunterricht, waren in Paris und hatten auch sonst immer viel Spaß :) Am 12.12 hatte sie Geburtstag, nicht sonderlich spektakulär hier in Stanthorpe. Aber wir hatten 2 Kuchen und 2 Flaschen Wein UND beide am nächsten Tag frei, an dem wir Schwimmen gegangen sind.

Wir beide würden gerne irgendwann die Tage nach Byron an den Strand fahren, ein wenig Weihnachtsurlaub machen :) hoffentlich klappt das…

An freien Tagen mache ich Dinge wie: Wäsche waschen, Dan Brown Bücher lesen („Digital Fortress“ ist durchgelesen, bin gerade dabei „The Da Vinci Code“ zu lesen) einkaufen, kochen … also Frauen Arbeit wie mein Boss zu sagen pflegt.

Andrej sitzt dann entweder an seinem Laptop oder geht Angeln/Jagen. Abends werden wir relativ häufig zum Essen bei Ian (Hausmeister vom CaravanPark und Fisch/Jag Kamerad von Andi) oder Mic (Andrejs Arbeitskollege)und Jenn (seiner Frau) eingeladen. Jeden Donnerstag ist Payday und Pizzastag :) Also optimal. Die Pizza da unten bei den Fotos war umsonst, da sich dumme Menschen welche bestellt aber nicht abgeholt haben :D

Vor ungefähr einer Woche hat Anja auf einem Weingut einen Tag ausgeholfen und wurde zu einer Weihnachtsfeier eingeladen, zu der sie eine Person mitnehmen durfte. Das war natürlich dann ich ;)

Die Weihnachtsfeier war echt total schön, viele der geladenen Gäste konnten Gitarre spielen und singen, was sie dann auch gemacht haben :) Außerdem gab es eine Frau die im Theater arbeitet, sie hat Gedichte vorgetragen. Außerdem durften wir Wein trinken (Gratis Alkohol!! wuhu!) und es gab Fingerfood. Am nächsten Tag waren wir noch einmal da, um Wein für Mics Eltern (Weihnachtsgeschenk) zu kaufen. Letzendlich saßen wir über eine Stunde bei ihnen und haben sogar ein Jobangebot für Mitte/Ende Februar bekommen. Wein ernten. Genau das was ich hier gerne machen würde :) Also bleiben wir vielleicht sogar NOCH länger im langweiligen Stanthorpe.

Da Andrej am 18.Mai fliegt hätten wir dann noch etwa 6-9 Wochen um von hier über Townsville (Tauchen) und Uluru an die Westküste zu fahren, was locker reichen dürfte.

UPDATE: Weihachten (also am 25.12) waren wir bei Mik und Jenn. Die Geschenke für die beiden sind dummerweise nicht rechtzeitig angekommen. Mal schauen wann die kommen. Aber wir haben Geschenke bekommen. Wein, Schokolade, Kekse von Coles, ein Buch (http://www.amazon.de/127-Hours-Canyon-schwierigsten-Entscheidung/dp/3548374085/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1325038999&sr=1-1 siehe Foto) und es gab natürlich ganz viel zu essen :) wunderbarer Tag!

Am 26. sind Anja und ich nach Byron gefahren (fast 4 Stunden fahrt) um ein paar Bilder am Strand zu machen, das gratis Internet in Byron zu nutzen und einfach mal aufzuspannen. Auf dem Weg dorthin haben wir ein Aldi gefunden und sind dort direkt mal rein, weil ich mir schon gedacht habe, dass man irgendetwas deutsches da kaufen kann. Und was haben wir gefunden?? Lebkuchen und Schwarzbrot. Absolut mega super cool :)


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Neue Bilder aus Stanthorpe

4, Dezember 2011 Von

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